Zur Coronavirus-Pandemie: Teil 01
Mai bis November 2020

(synonym: Corona virus disease 2019, SARS-CoV-2, 2019-nCoV, Novel coronavirus, Neues Coronavirus, Wuhan Coronavirus, Neuartiges Coronavirus)

Einleitung

Diese Informationen stellen meine persönliche Meinung bzw. das Ergebnis meiner persönlichen Recherchen dar. Sie unterstreichen mein Recht auf die Pressefreiheit und die freie Meinungsäusserung.

Covid-19 und Influenza sind Erkrankungen, vor denen man sich schützen sollte. Risikogruppen benötigen einen besonderen Schutz. Befolgen Sie die vom Bundesrat und BAG empfohlenen Massnahmen.

Eingangsfrage: Weshalb gibt es bis heute 30.11.2020 zu Covid-19 keine ernsthafte öffentliche Diskussion zwischen jenen Fachleuten, die den Bundesrat und das BAG beraten und den kritischen Fachleuten?


Das Thema Impfen steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Covid-19

Hier mehr dazu

Medizinische Behandlung von Covid-19

Dieser Artikel wird von Swiss Policy Research nach neuen Erkenntnissen jeweils aktualisiert.

aus Swiss Policy Research

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Umgang mit der "Rehabilitierung" von Hydroxychloroquin

Artikel in The Scientist

Zusammenfassung: Die Firma Surgisphere hatte am 22. Mai 2020 in der führenden medizinischen Zeitschrift "Lancet" eine Studie veröffentlicht, die umgehend von zahlreichen Forschern kritisiert wurde. Die Studie benannte Hydroxychloroquin als Antimalariamedikament mit schweren Nebenwirkungen.

Die Studie wurde von folgenden Autoren publiziert:

Dann geschah dies:

Fragen:

Lancetgate: why was this “monumental fraud” not a huge scandal?

aus Dissident Voice


The Key to Defeating COVID-19 Already Exists. We Need to Start Using It

aus Newsweek


Thurgauer Naturheilmittel Echinaforce tötet Coronaviren ab

Das Labor Spiez beweist in einer Studie eine virentötende Wirkung des Naturheilmittels Echinaforce. Der Wirkstoff könnte demnach auch als Prophylaxe eingesetzt werden.

aus 20minuten


Fakten zu Covid-19 - werden periodisch aktualisiert

aus swiss policy research

Covid-19 nach Ländern bzw. Hotspots

Auf der Startseite von swiss policy research sind mehrere Zusammenfassungen zum Verlauf von Covid-19 nach Ländern bzw. Hotspots verfasst.

zur Startseite von swiss policy research


Ein Teil der verfassungsmässigen Rechte sind ausgehebelt

siehe Luzerner Zeitung vom 30.03.2020

siehe NZZ, Gastkommentar vom 18.05.2020


120 Expertenstimmen zu Covid-19

120 Expertenstimmen zu Covid-19 (aus Rubikon). Die dort vorliegenden Namen finden Sie in vielen Fällen auf Youtube. Für alle finden Sie am Ende der Liste die entsprechenden Quellverweise.


Rückkehr zur Normalität trotz Coronavirus – St. Galler Infektiologe Pietro Vernazza: "Wir können nun nicht einfach die Welt auf den Kopf stellen"

aus Tagblatt


Schweden: Weekly COVID-19 Pandemic Briefing – The Swedish Approach

aus Chatham House

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Is Sweden right - Nordics react in different ways to coronavirus

aus Chatham House

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Mats Melin to chair COVID-19 inquiry in Sweden

aus Financial Times

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Tegnell's Theory Takes the Strain

aus Journeyman Pictures

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Covid-19 in Sweden (Statistik)

Every day new official numbers are presented by Folkhälsomyndigheten and on the news but often without the proper context. On this site I try to present current data on Covid-19 that is interesting from a Swedish perspective, using charts that provide context and gives us an idea about what the current situation actually looks like.

Please carefully read the introductory text of the charts to better understand what I am trying to show and why. Also, note that several of the charts use a logarithmic scale by default, making an exponential increase look like a straight line. So always keep an eye on the y-axis and switch between the linear / logarithmic view to get a better feel for the data. To better understand exponential growth, have a look at the videos at the bottom of the page.

Sources: Johns Hopkins CSSEFolkhälsomyndighetenSvenska intensivvårdsregistret and platz.se

aus www.covid19insweden.com/en/

Why Americans Should Adopt the Sweden Model on Covid-19

aus Mises Institute

Schlussfolgerungen (Übersetzung aus dem Englischen mittels deepl.com)
Die Daten deuten darauf hin, dass die Lockdowns keine Todesfälle von Covid-19 verhindert haben. Im besten Fall haben die Lockdowns den Tod für eine kurze Zeit hinausgeschoben, aber sie können unmöglich langfristig fortgesetzt werden. Es scheint wahrscheinlich, dass man wirtschaftliche Entbehrung nicht einmal mit dem Verlust von Menschenleben vergleichen muss, da die endgültige Zahl der Todesopfer nach autoritären Lockdowns höchstwahrscheinlich die Zahl der Todesfälle übersteigen wird, die entstehen, wenn man den Menschen die Wahl lässt, wie sie mit ihrem eigenen Risiko umgehen wollen. Wenn man die beispiellose wirtschaftliche Depression in Betracht zieht, wird die Geschichte diese Lockdowns wahrscheinlich als den grössten politischen Fehler dieser Generation bewerten. Covid-19 wird nicht besiegt werden; wir werden lernen müssen, wie wir mit ihm koexistieren können. Wir können nur lernen, wie wir am besten mit Covid-19 umgehen können, wenn wir jeden Einzelnen das eigenes Risiko selbst in die Hand nehmen, die Ergebnisse beobachten und aus Fehlern lernen lassen. Die Welt schuldet Schweden viel dafür, dass es ein Beispiel gegeben hat, dem der Rest von uns folgen kann.

Covid in Sweden

aus swiss policy research


Erklärung des Bundesrates zur Corona-Pandemie

Die Rede habe ich inhaltlich betrachtet. Ich kann einigen Aussagen bisher weder folgen noch deren Richtigkeit überprüfen. Wieder andere Aussagen halte ich für beschönigend. Meine Kommentare gebe ich dazu im Detail nicht ab, doch das Dokument samt den für mich fraglichen, blauen Markierungen, können Sie hier herunterladen - für die eigenen Überlegungen und Gedanken dazu.


Mein Brief an den Bundesrat

Ich habe einen Brief an den Bundesrat verfasst, der meine persönliche Meinung widerspiegelt. Wer diesen Brief anschauen und ebenfalls dem Bundesrat schicken will, darf das gerne tun. Nicht vergessen: Ort und Datum und Name und Adresse einfügen.

Noch wirkungsvoller ist, wenn Sie einen selber verfassten Brief schicken.
» Download des Briefs an den Bundesrat (PDF)

Antwort der Bundeskanzlei auf meinen Brief

Keine Frage beantwortet, keine Klarheit geschafft.


Untersuchungsergebnisse der überzogenen Corona-Panik (geleakt aus dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Deutschland)

1. Quelle: Achgut.com. Dort ist auch das Originaldokument zum Download verfügbar. Falls der Bericht verschwinden sollte, steht das Dokument auch hier zum Download bereit.

2. Quelle: Tichys Einblick


Diehard Swedes: The Swedish Approach to Coronavirus

aus Radio Télévision Suisse


Mahnwache auf dem Sechseläutenplatz am 16.5.20

Nachdem ich an einer anderen Mahnwache teilgenommen hatte, wollte ich mir ein Bild verschaffen, wie die Mahnwache am Sechseläutenplatz abläuft. Das ist meine Wahrnehmung:

Friedliche Stimmung, Gespräche, engagierte Ruhe. Es waren ein paar "Dialog"-Polizisten vor Ort und in der Distanz ein paar Polizeifahrzeuge.

Jemand kam mit Mund-Nasenmaske vorbei und überreichte mir mit einer Grillzange ein Blatt. Nachdem ich es gelesen hatte fragte ich ihn, ob ich es veröffentlichen dürfe. Er sagte zu. Hier ist es in Form einer PDF-Datei.

Dann kam die Polizei mit zahlreichen Durchsagen, dass die Versammlung illegal sei, dass Verzeigungen / Strafen / Haft möglich sei, wenn man den Platz nicht verlasse, usw. Darauf fing die Menge an zu buhen und pfeifen. Mit einer ständig wachsenden Zahl von Polizisten und Fahrzeugen wurde die Menge in Richtung Globus vom Platz weggedrückt.

Irgendwann grosse Unruhe. Die Polizei stellte einem jungen Mann nach. Ich habe nicht gesehen, was der Auslöser war. Sie zwangen ihn zu Boden und vier Polizisten knieten auf ihn. Eine Menge (20?) Polizisten bildeten einen nach aussen gerichteten Schutzring um diese Szene. Ein Teil der Anwesenden skandierte "Schämed eu". Immer wieder dieselben Polizeidurchsagen mit der Ergänzung, die Personenkontrollen/Verzeigungen seien im Gang. Anfangs war die Polizei ohne Masken am Platz, später mit, als sie den Abstand von zwei Metern zu den Anwesenden nicht mehr einhielten.

Der Pressesprecher der Polizei, Herr Cortesi, war am Ort und schaute der Szene zu, bis er sich nach dem Kontakt mit einem Reporter entfernte.

Mein persönlicher Eindruck

Die Menschen haben sich hauptsächlich versammelt, weil sie mit den "Not"massnahmen des Bundesrates nicht einverstanden sind, weil sie sich für ihre Rechte wehren, weil sie die Intransparenz der behördlichen Kommunikation nicht akzeptieren und die potentiellen Gefahren wie die dauerhafte Beschränkung der Bürgerrechte, Impfzwang, Notrecht als Dauerzustand, usw. befürchten. Auch dazu äussert sich der Bundesrat nicht. In Deutschland sind die Behörden mindestens teilweise bereit, Mahnwachen in grossem Stil zu bewilligen.

Dass die Polizei heute so brachial gegen Menschen vorgegangen ist, die sich für die Wiederherstellung ihrer verfassungsmässigen Rechte einsetzen, ist auch deren öffentlicher Selbstkritik zuzuschreiben. Öffentliche Selbstkritik ist keine besonders ausgebildete Stärke von Polizeikorps. Darum frage ich mich, woher der Impuls dazu gekommen ist. Hier der Artikel aus der NZZ.

Das Ergebnis davon habe ich heute live miterlebt.

Pressenachrichten anschliessend an die letzten zwei Mahnwachen

In zahlreichen Medien werden die Teilnehmenden als "Verschwörungstheoretiker", "Linksradikale", "Rechtsradikale", "Antisemiten", "Nazis", "Schwarzer Block", "Unbelehrbare", "Coronavirus-Leugner", "Wirrköpfe", "Extremisten", beschrieben, so z.B. online nachzulesen bei der NZZ, Tele Züri, SRF, ZSZ, Tele Bärn, Blick, 20 minuten, Facebook, usw. usf.

Bei einigen Berichterstattenden frage ich mich, ob sie tatsächlich vor Ort waren, ob sie ihre Berichte aus anderen Quellen abgeschrieben haben oder ob sie diese aus ihrer Vorurteilsreserve kreiert haben.

Sicht- und hörbare Bedenken der Mahnwachenden

Bedenken über:

1. die Überführung der Notverordnungen in Bundesgesetz

Überführung der Notverordnungen des Bundesrates in ein dringliches Bundesgesetz.

Bericht aus der republik.ch

2. die fehlende Kontrolle des Bundesrates in einer Notsituation

3. die Überwachung der Bevölkerung, unter anderem mittels der Swiss-Covid-App

12.05.2020 Covid-19-Tracing-App: Aufruf zum Hornberger Schiessen (NZZ)

26.05.2020 Android-Nutzer können die App schon herunterladen – was Sie zur Contact-Tracing-App wissen müssen (NZZ)

Die Seite SwissCovid App Facts versucht, diese Bedenken zu nehmen

02.09.2020 Corona-Tracing direkt im Betriebssystem: Künftig können Gesundheitsbehörden die Kontaktverfolgung auch ohne eigene App auf dem iPhone implementieren. Google macht's ähnlich.

4. die Einführung des Impfzwangs

5. Glaubwürdigkeit der Regierung


Corona: Die Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch

aus infosperber

Korrektiv zum obigen Artikel: Ein Medizinprofessor im Wutbürger-Modus

aus infosperber


Der Corona-Staat zeigt sein Gesicht

aus Zeitpunkt


Corona - das riesige Nichts

aus Zeitpunkt


Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“

aus Rubikon


"Schutz der Bevölkerung", "Die Gesundheit der Bevölkerung ist vorrangig" (Bundesrat, BAG)

So ähnliche Feststellungen höre ich bei den bundesrätlichen Mitteilungen und Massnahmen bezüglich Covid-19. Dass wir in anderen Lebensbereichen ganz anderen und weit grösseren Risiken ausgesetzt sind, verliert im Zusammenhang mit dieser bundesrätlichen Krise an Bedeutung.


Hat der der Bundesrat mit den Covid-19-Massnahmen Verfassungsbruch begangen?

Verfassungsrechtler und andere Juristen werden diese Frage hoffentlich in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten und Jahren wirksam aufarbeiten und klären.

Bemerkenswert ist, dass es in der Schweiz kein Verfassungsgericht gibt, das Gesetze überprüft, ob sie die Verfassung nicht verletzen.

Ich kann das nicht beurteilen, mache mir aber dazu Gedanken:

Verfassung

(Auszug aus Wikipedia) "Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, […] bezeichnet. Sie regelt den grundlegenden organisatorischen Staatsaufbau, die territoriale Gliederung des Staates, die Beziehung zu seinen Gliedstaaten und zu anderen Staaten sowie das Verhältnis zu seinen Normunterworfenen und deren wichtigste Rechte und Pflichten. Die auf diese Weise konstituierten Staatsgewalten sind an die Verfassung als oberste Norm gebunden und ihre Macht über die Norm begrenzt. Die verfassunggebende Gewalt geht in demokratischen Staaten vom Staatsvolk aus."

Die Verfassung ist also ein Regelwerk für das Verhältnis zwischen dem Staat und dem Volk: es wird per Geburt eine Sammlung grundlegender Regeln für die Menschen dieses Staates gültig. Es wird davon ausgegangen, dass sich jede/r an diese Regeln hält. Wer sich nicht daran hält, begeht Verfassungsbruch und schadet damit dem Volk bzw. dem Staat.

Dass der Bundesrat mit den Lockdown-Massnahmen die Verfassung gebrochen habe, geht z.B. aus diesen Artikeln hervor:

23.04.2020 Bussen an der Grenze, Sonderrecht für Maturanden und ... (NZZ)

29.04.2020 Corona und der Verfassungsbruch (Weltwoche)

Mit den Mahnwachen setzt sich das Volk für die Einhaltung bzw. der Wiederherstellung der Verfassung ein. Die Organe des möglicherweise verfassungsbrüchigen Staates haben das Volk daran gehindert, indem sie den friedlich Mahnwachenden mit Bussen, Haft, Strafregistereintrag drohten, davon auch zahlreich Gebrauch machten und dann die Menschen vertrieben.

Das Volk ist in der Schweiz der Souverän – wir sollten uns diese Tatsache vergegenwärtigen: wir alle sind die Inhaber der Staatsgewalt, nicht der Bundesrat, nicht das BAG, nicht die Organe Polizei, Militär, Ämter, usw.

Ich habe den Eindruck, dass unter den gegebenen Umständen über ein Verfassungsgericht debattiert werden sollte.


Swiss National COVID-19 Task Force

Der Bundesrat hat am 31.3.2020 ein wissenschaftliches Beratungsgremium eingesetzt.

Medienmitteilung des Bundesrates

Mandat der Swiss National COVID-19 Science Task Force. In der Taskforce einziger aktiver Mandatnehmer ist Prof. Matthias Egger, Präsident des Schweizerischen Nationalfonds.

Per Stand 02.06.2020 arbeiten 55 Expertinnen und Experten in dieser Task Force.

Erklärung über Interessenkonflikte jedes Experten bei der Swiss National COVID-19 Science Task Force (siehe rechte Spalte auf der verlinkten Seite. Dort kann der Status abgefragt werden).


Die zehn Corona-Gebote (aus Zeitpunkt: Corona - das riesige Nichts, Ausgabe 165)


Das Ende des Technokratie-Rallye

Technocracy’s End-of-Life Rally (Damage Magazine)


You’re witnessing the death of neoliberalism – from within

IMF economists have published a remarkable paper admitting that the ideology was oversold (Guardian, 31.3.2016)


"The Coronation" von Charles Eisenstein (Deutsch und Englisch)

Text auf der Website von Charles Eisenstein

PDF-Dokument mit englischem Originaltext und deutscher Übersetzung


Yuval Noah Harari on COVID-19: 'The biggest danger is not the virus itself'

Noah Harari, whose company donated $1 million to WHO, explains how the decisions we make today on COVID-19 will change our future.

This storm will pass. But the choices we make now could change our lives for years to come


Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmassnahmen in der Corona-Krise

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Medizinische Mikrobiologie, Universität Mainz

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Toxikologie/Immunologie, tpi consult GmbH, Bollschweil, ehem. Univ. Hamburg

Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Universität Hannover

Prof. Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz

Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Psychologie, Universität Witten-Herdecke

Zur Anfrage


Datenbasis verbessern - Prävention gezielt weiterentwickeln - Bürgerrechte wahren - Thesenpapier 2.0

Prof. Dr. med. Matthias Schrappe Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

Hedwig François-Kettner Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

Franz Knieps Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

Prof. Dr. phil. Holger Pfaff Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

Prof. Dr. med. Klaus Püschel Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

Zum Thesenpapier


Anmerkungen zum CORONA-Syndrom von Dr. med. Thomas Hardtmuth

Zum Dokument


Weltweiter Widerstand: Über 250 Expertenaussagen zu Covid-19

Widerspruch gegen Corona-Dogmen und drohende Diktatur beständig wächst. (aus Rubikon)


13 Irreführende und falsche Behauptungen zur Corona Epidemie

aus Infosperber.ch


Gute Demos, schlechte Demos

Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüssen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren.

aus zeitpunkt.ch


Covid-19-Tracing-App: Aufruf zum Hornberger Schiessen

aus der NZZ

Die Swiss PT-App hilft, das Coronavirus in Schach zu halten

Info des BAG - auch dieser Info kann man glauben oder nicht.

Und wie immer stellt sich die Frage, welche Daten Google bei Android-Geräten und Apple bei Apple-Geräten für sich "abzweigen".

Aktivisten warnen vor nutzloser Tracing-App

aus netzwoche.ch

Ich befürworte die Tracing-App nicht. Sie etabliert die Gesundheitsdiktatur weiter. Ich will keine wie auch immer geartete Diktatur.

So genau ist die Schweizer Tracing-App wirklich

aus Luzerner Zeitung

Corona-Warn-App rückt näher

aus ITMagazine


Finanz-Talk im Kopf von Bill Gates

aus ZDF - Die Anstalt

Mehr dazu unter Impfen.


Corona-Repression in der Schweiz

Videos von Corona-Kundgebungen im Mai. Vorsicht - zum Teil verstörende Bilder von Polizeigewalt aus Swiss Policy Research.

Heidi Joos, ehemalige Luzerner Kantonsparlamentarierin, wird unter Gewaltanendung verhaftet

aus Zeitpunkt


Rapunzel-Chef und Bio-Pionier irritiert und nimmt Stellung

aus bionetz.ch - Der Kommentar von Hanspeter Bühler ist ebenfalls lesenswert

der von coop Vitality kritisierte Wochenbericht des Rapunzel-Chefs und Bio-Pioniers Joseph Wilhelm


Dieser Intensivmediziner spricht Klartext

aus medinside.ch


Bundesrätin Simonetta Sommaruga verpflichtet die "Schweiz" finanziell privaten Geschäftsinteressen betreffend Impfstoffe

Anlässlich des «Global Vaccine Summit» vom 4. Juni in London hat Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga angekündigt, private Impfstoff-Initiativen finanziell zu unterstützen. Sie bekräftigte ihre Überzeugung, dass die Krise erst mit Impfstoffen beendet sein wird.

aus Zeitpunkt


Apple schickt Corona-App-Ergebnisse an Behörden

aus heise online


Bericht der verdeckt ermittelnden Krankenschwester Erin Marie Olzewski: "The (Undercover) Epicenter Nurse"

aus Journeyman Pictures - Film (Englisch)

"Erin Marie Olszewski is a Nurse-turned-investigative journalist, who has spent the last few months on the frontlines of the coronavirus pandemic, on the inside in two radically different settings. Two hospitals. One private, the other public. One in Florida, the other in New York.

Not just any New York public hospital, but the "epicenter of the epicenter" itself, the infamous Elmhurst in Donald Trump's Queens. As a result of these diametrically opposed experiences, she has the ultimate "perspective on the pandemic". She has been where there have been the most deaths attributed to Covid-19 and where there have been the least. Erin enlisted in the Army when she was 17. She deployed in support of Operation Iraqi Freedom in 2003. Part of her duties involved overseeing aid disbursement and improvements to hospital facilities. While in country she received the Army Commendation Medal for meritorious service, and was wounded in combat. Erin eventually retired as a sergeant, and became a civilian nurse in 2012. Erin is a medical freedom and informed consent advocate. She co-founded the Florida Freedom Alliance but no longer has any connection with the organization."

Im Video erwähnt sie unter vielem Anderen, dass an ihrem vorherigen Arbeitsort in einem Spital in Florida alle Covid-19-PatientInnen mit Hydroxichloroquin und Zink behandelt worden seien und niemand starb. Auf ihrer Station im Elmhurst-Spital in New York werde niemand damit behandelt, sondern alle Covid-19-PatientInnen würden ab einem bestimmten Zustand intubiert. Von ihnen habe ein Patient überlebt, der sich selber extubiert habe, alle anderen seien gestorben.

Undercover: Wie das Elmhurst-Spital in New York Patienten zu Tode behandelt

Deutsche kurze Zusammenfassung zum Film - aus Corona Transition


Mangel an Probanden für Covid-19-Studien

Das ist passiert: Angesichts der sinkenden Zahl von Covid-19-Patienten in Europa beklagen Forscher einen Mangel an Probanden für klinische Studien. In der Schweiz, Deutschland und anderen europäischen Ländern werden sie gebraucht für die Untersuchung altbekannter Medikamente und von Therapieansätzen, die aus der Beobachtung von Covid-19-Patienten entwickelt wurden. Auch zahlreiche Impfstudien stehen vor dem Dilemma, da die geimpften Probanden kaum noch Gelegenheit haben, auf das Virus zu treffen. Zum Bericht der NZZ


Die Gegenaufklärung im Neuland – Der Informationskrieg für den Machterhalt

aus NachDenkSeiten


Another Gates Vaccine Bites the Dust

aus Organic Consumers Association


Studienergebnisse zu Stress und depressiven Symptomen im Corona-Lockdown

aus Universität Basel

hier die ersten Ergebnisse


Antikörpertests weisen nur einen Fünftel der Fälle nach

aus Tages-Anzeiger

Über die Fehlerquote der verwendeten PCR-Tests und den R-Wert

aus Multipolar

Auch ohne neue Corona-Fälle steigen die "Fallzahlen" weiter!

aus infosperber


Die Todesfalle

Mit der Begründung, Leben zu retten, treibt die Regierung die Anzahl der Lockdown-Opfer immer weiter in die Höhe.

aus Rubikon via "Fremde Federn" von Wolfgang Wodarg


Corona: Mit fragwürdigen Tricks gegen Hydroxychloroquin

aus infosperber


Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi. Alle Pläne zur Impfung müssen gestoppt werden.

OVALmedia via Youtube


Genfer Gewerkschaftsbund klagt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen das Demonstrationsverbot

aus Corona Transition


Die Wahrheitsfälscher

aus Rubikon


COVID-19: How Big Pharma and Big Philanthropy Consume the World

aus Counterpunch


Covid-Ausbruch bei der Billigschlachtfabrik Tönnies

Am 20.6.2020 wurden bei Tönnies über 1300 Covid-Infektionen festgestellt, ein paar Mitarbeitende seien auf der Intensivstation.

Meine einleitende Bemerkung dazu: Ich lasse bewusst das "-19" von "Covid-19" weg. Denn der bisher angewandte Covid-Test sei zu unspezifisch und gebe bei allen Corona-Virenarten an, nicht nur bei Covid-19. D.h. von den 1300 Infizierten ist demnach wahrscheinlich ein erheblicher Teil mit ungefährlichen bzw. tierischen Coronaviren infiziert, so dass eine Isolation bzw. Quarantäne unsinnig ist.

aus NZZ

Auf der anderen Seite gibt es zwei und mehr Wochen nach den Black Lives Matter Demos weiterhin keine Covid-19-Ausbrüche.

Beispiel aus ORF

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Infos zu Tönnies und Black Lives Matter ("BLM")-Demos

Warum passieren auf der Strasse nach Grossdemos keine Infektionen, wohl aber in der Schlachtfabrik?

Dr. Bodo Schiffmann hat am 21.06.2020 eine Mail erhalten mit der Behauptung, dass ein in der Schlachterei beschäftigter Vater sich vom Hausarzt noch einmal professionell auf Covid-19 testen lassen wollte, weil die ganze Familie in Quarantäne müsste. Der Hausarzt teilte mit, dass alle Ärzte im Umkreis den Befehl (von oben) bekommen haben, dass kein Tönnies-Mitarbeiter nochmals getestet werden dürfe. Schiffmann ruft dazu auf, ob jemand bestätigen kann, dass "von oben" die Order besteht, dass Tönnies-Mitarbeitende nicht nochmals getestet werden können.

hier zum Aufruf von Dr. Bodo Schiffmann

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Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie bieten Hilfe an

Am 22.06.2020 macht Dr. Bodo Schiffmann im Namen der "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V." (MWGFS) folgendes Angebot:

"Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie bieten Hilfe an. Wir bieten der Firma Tönnies, dem RKI, der Landesregierung von NRW und den Mitarbeitern an, noch einmal sicher zu stellen, dass keine fehlerhafte Kreuzreaktion aus dem Schlachtbetrieb zu falsch positiven Resultaten führen kann. Wir stellen Ihnen den zur Zeit zuverlässigsten PCR-Test kostenlos an und stellen auch ein erfahrenes Team zur Probenahme zur Verfügung. Alle Kosten werden von dem Verein MWGFS übernommen."

hier das Video von Bodo Schiffmann

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Bisher keine offizielle Reaktion auf das Hilfsangebot

Wird das Angebot wohl angenommen? Bis am 23.6.20 17.30h nicht.... Doch es gibt eine interessante Entwicklung und eine mögliche schreckliche Erklärung dafür, die Bodo Schiffmann erwähnt:

Video Bodo Schiffmann

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Laut RKI müsste es viele Grippetote geben, aber in Deutschland nicht. Keine Rückmeldung von Tönnies

Bis am 25.6.20 zeigt sich seitens Tönnies und Regionalregierungen weiterhin keine Reaktion. Offizielle Zahlen.

Video Bodo Schiffmann

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Und weiter geht's

Diverse Informationen, auch zu Tönnies, Video Bodo Schiffmann

→ Das Hilfsangebot wurde bisher nicht angenommen (18.8.2020)


Die Zerstörung des Corona Hypes

Eine gute Video-Zusammenfassung vieler der obigen Informationen von "Teil der Lösung" auf Youtube.


Stanford University, Club of Greece

Covid-19 - High Risks - High Prevalence - High-Level Evidence - High-Stake Decisions

Covid-19 aus medizinischer und ökonomischer Sicht

Video mit Dr. John Ioannidis


Corona-App: “Ein eklatanter Betrug”

aus Swiss Policy Research

Zitat: "Während Politik und Medien weiterhin nicht offen kommunizieren, veröffentlicht SPR Auszüge aus der vernichtenden Analyse von EPFL-Informatik-Professor Serge Vaudenay zur Intransparenz und den Sicherheitsrisiken der “dezentralen” Kontaktverfolgung. Die Analyse ist von weltweiter Bedeutung, da das Schweizer Protokoll durch Google und Apple zum globalen Standard wurde."


Die Pandemie muss heiss gehalten werden

aus Corona Transition


Corona-Desinformation im Tages-Anzeiger

aus Swiss Policy Research


The latest figures are a wake-up call: the global Covid-19 crisis isn't close to over

aus The Guardian


Covid-19 aus Sicht der Anthroposophischen Medizin

Covid-19 aus Sicht der Anthroposophischen Medizin


Die Anzahl der Covid-19-Tests hat einen Einfluss auf die Positivitätsrate

Anfangs Juli melden verschiedene Medien wieder eine "stark ansteigende" an Infizierten. Es wird dabei verschwiegen, dass die Covid-19-Tests zwischen Anfang Juni und Anfang Juli sich knapp verdreifacht haben. Durch mehr Tests werden Infizierte entdeckt und die Zahl der Infizierten nimmt zu. Das heisst aber nicht, dass sich die Seuche ausbreitet.

Infosperber nimmt sich dieser Tatsache ebenfalls an

Statistik des BAG vom 7.7.2020:

Tests 7.7.2020

Täglich aktualisierte Grafik aus https://covid-19-schweiz.bagapps.ch/de-3.html (Hinweis: per 12.11.20 wurde diese Seite beim BAG deaktiviert und wurde durch nichts Vergleichbares ersetzt)

Die Positivitätsrate sagt aus, wie viele der getesteten Personen positiv getestet wurden. Diese Rate ist seit dem 11.5.20 unverändert bei 1%. D.h. wenn eine Zunahme festgestellt wird, dann hat diese einzig mit der Anzahl der Tests zu tun und nichts mit einer sich ausbreitenden Infektion. Falls diese Prozentzahl steigen würde, bedeutet dies, dass die Verbreitung der Infektionen zunimmt. Im weiterein wird in der Statistik nicht festgestellt, bei welcher Personengruppe die Tests positiv angegeben haben: waren das "Risikopersonen", PartygängerInnen? Wie viele der Getesteten wurden mehrfach getestet? Wie viele der positiv Getesteten entwickeln keine Symptome / entwickeln leichte Symptome / entwickeln schwere Symptome / benötigen eine Intensivstation / sterben?

Und wenn man bedenkt, dass nicht unterschieden wird, ob jemand an oder mit Covid-19 gestorben ist, und wenn man noch die falschen Testresultate berücksichtigt, dann wundert einen die nächste Nachricht nicht:

Schweiz: Jahresübersterblichkeit nahe null

aus swiss policy research

aus Medinside


BAG: Grafische Darstellungen der Daten

aus BAG

Verlauf der positiven Tests und positive Testrate

Verlauf der laborbestätigten Fälle


Corona: Viele grosse Medien übertreiben

aus infosperber


Auch das Spital Freiburg schliesst Operationssäle

aus Medinside


Deutschland: Der Corona-Ausschuss

Wir wollen untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten. Wir fördern wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet.

Unser Corona-Ausschuss nimmt zeitnah seine Arbeit auf, die Sitzungen werden live gestreamt. Unsere Pressekonferenz zur Ausschussarbeit findet am 10.07.2020 statt.

aus corona.ausschuss.de

aus KenFM

***

Pressekonferenz des Corona-Untersuchungsausschusses

aus Rubikon

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Termine des Untersuchungsausschusses Covid-19

von OVALmedia via Youtube

Teil 1/4: Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. W. Wodarg

Teil 2/4: Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. Wolfgang Wodarg

Teil 3/4: Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. Wolfgang Wodarg

Teil 4/4: Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. Wolfgang Wodarg

... und so weiter, die Liste wird laufend komplettiert


Immunity to Covid-19 could be lost in months, UK study suggests

Falls dies stimmt, könnte das eine wichtige und folgenreiche Studie sein.

aus The Guardian

Kommentare dazu


Sich gut schauen, die Gesundheit pflegen

Was in der Coronazeit wenig kommentiert wird: wie kann man seiner Gesundheit Gutes tun. Ein Leser hat mir diesen Link geschickt:

go4gesund.ch


Einige Fragen zum „Corona-Ausbruch“ im Kreis Gütersloh (bei der Fleischfabrik Tönnies)

aus KenFM


Der Lockdown-Irrsinn

Was derzeit unter Berufung auf Corona geschieht, dürfte als eine der folgenschwersten Fehlentscheidungen in die Geschichte eingehen.

aus Rubikon


Coronakrise schädigt die Psyche von Kindern

aus Corona Transition


Die NZZ am Sonntag: "Jeder zehnte Corona-Patient erkrankt lebensgefährlich"

... was absolut nicht wahr ist

aus infosperber


Wie ist die Wellenlänge der zweiten Welle?

aus infosperber


Flailing States

aus London Review of Books


Die zweite Welle ist gelungen

aus Corona Transition


Die Covid-19-Task Force übertrieb den Nutzen der Masken massiv

aus infosperber


Tönnies: Corona-Ausbruch trotz Maskenpflicht

aus swiss policy research


Mangelnde Führung und Weitsichtigkeit des Bundesrates während der Covid-Krise

aus Inside Paradeplatz


Advice from a woman who survived covid-19, the 1918 flu - and cancer

aus stamford advocate


Die starke Grippewelle von 2015 forderte 40 Prozent mehr Tote

aus infosperber


Florida and Texas report skyrocketing COVID-19 cases as pandemic spirals out of control

aus AlterNet


Twitter, Facebook und Youtube zensurieren Corona-Video

aus infosperber

Die Zensur besonders bei Youtube nimmt extreme Züge an, denn es werden zahlreiche Videos betreffend Covid-19 gelöscht, die seriös und ehrlich gemacht sind und nicht erkennbar gegen Youtube-Richtlinien verstossen. Entsprechende Anfragen bei Youtube verhallen auch weitgehend unkommentiert.


Die falschen Zahlen des BAG

Über die Covid-19-Ansteckungsorte gemäss BAG...

aus Medinside


Berlin: Querdenken-Demo vom 1.8.2020

"So falsch und so flächendeckend haben Polizei und Medien noch nie informiert wie am vergangenen Samstag über die grosse Demo in Berlin."

aus Corona Transition

Exklusiv: „Politik und Medien lügen zu Berlin!“ (Alexander Ehrlich und Thomas Kaden)

von Rubikon via Youtube

Die Busunternehmer Alexander Ehrlich und Thomas Kaden sind bereit, auch vor Gericht zu bezeugen, dass ihrem „Honk for Hope“-Konvoi bereits gegen Mittag des 1. August 2020 seitens der Polizei das Kreuzen des „Tag der Freiheit“-Demonstrationszuges verwehrt wurde. Die Begründung, die der zuständige Einsatzleiter der Polizei lieferte, lautete: Die Veranstaltung sei mit geschätzten 800.000 Teilnehmern bereits so überlaufen, dass ein Durchkommen unmöglich sei. Die Aussage findet sich zwischen Minute 11:50 und Minute 17:21.

Video zur Demo vom 1.8.2020 in Berlin zu den Falschdarstellungen durch die Medien

aus Youtube

Antwort eines Demo-Teilnehmers: „Wir wollen lediglich den uns verweigerten Dialog aufnehmen“

aus Neue Rottweiler Zeitung

Meine Wahrnehmung der Querdenken-Demo in Berlin

Ich habe mir die Filmberichte live und als Aufzeichnungen auf diversen Kanälen angeschaut. Die Videos zeigten ausnahmslos friedliche Teilnehmende - und viele, ausserordentlich viele Menschen waren da. Frühe Polizeiberichte sprachen von zwischen 800'000 und 1.3 Millionen Menschen. Die Zahlen wurden ab ca. 16.45 auf 17'000 bis 20'000 herabkorrigiert. Sieht man die Videos und Fotos der Veranstaltung wird deutlich, dass diese tiefen Zahlen unmöglich stimmen können. Möglicherweise stimmen 1.3 Millionen nicht, doch Hunderttausende waren es.

Aufruf von Corona-Transition: Die Absolute Lufthoheit

Bekanntlich löste die Polizei die Demo bald auf - scheinbar aufgrund der nicht berücksichtigten Maskenpflicht, wenn der Abstand zwischen Menschen nicht eingehalten werden kann. Allerdings durften die Black Lives Matter Demos ohne Berufung auf die Maskenpflicht ungehindert stattfinden. Das erweckt den Eindruck, dass mit zwei unterschiedlichen Ellen gemessen wird: die konkrete Systemkritik im Zusammenhang mit Covid, die die verantwortlichen Politiker, Mediziner und Medien namentlich nennen kann wird unterdrückt. Interessant ist, dass weder nach den Black Lives Matter Demos noch nach der Hygiene-Grossdemo vom 1.8.2020 erhöhte Infektionszahlen festgestellt wurden.


Covid19: Italian Antibody Data (5.8.2020)

aus Swiss Policy Research


Schwedens Corona-Solo: Während alle Angst vor 2. Welle haben, sinken dort die Zahlen

aus Online Focus


"Ich kann nicht erkennen, dass wir jetzt in einer zweiten Welle sind"

Interview mit Virologe Hendrik Streeck

aus T-Online.de


"Wir müssen keine Panik vor diesem Virus haben" - Debatte um Durchseuchung

aus SRF, 10 vor 10


Die starke Grippewelle von 2015 forderte 40 Prozent mehr Tote

aus infosperber


Referendum gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung des Notrechts

aus zeitpunkt


Die falschen Zahlen des BAG

Wo steckten sich die meisten COVID-19-Patienten an? In der Disco, meldete das BAG erst. Doch die Zahlen waren komplett falsch.

aus Medinside

Grösste Corona-Gefahr in Klubs oder Familie: beides falsch!

aus infosperber

Pannenserie beim BAG: Das BAG soll Hilfe annehmen

aus SRF

Schweizer Politiker kritisieren das Bundesamt für Gesundheit

aus Corona Transition

Auch entsprechende Info aus Hamburg: Schmidt-Chanasit: "Ansteckungsrisiko bei Partys oder Massendemos relativ gering"

aus Focus Online


Corona und die Zukunft: Kontrollierte "Durchseuchung"

aus SRF, 10vor10


Covid19: Italian Antibody Data

aus swiss policy research


Covid-19: Impfstoffherstellern wird Haftungsfreistellung gewährt

aus Cashkurs


Die Schweiz kaufe bei Moderna eine Corona-Impfung, sagte der BAG-Direktor am 5.8.2020.

Vielleicht auch nicht, sagt das BAG am 6.8.2020.

aus Medinside

Es handelt sich dabei um keinen traditionellen Impfstoff mit Teilen von bzw. einem abgeschwächten Virus sondern um einen genmanipulierten Impfstoff (mRNA): siehe Moderna Website. Ein solcher Impfstoff wurde bisher noch nie entwickelt, geschweige denn ohne jahrelange Tests und Beobachtungen direkt an Menschen getestet und mit Höchstgeschwindigkeit durch den Bewilligungsprozess durchgedrückt.

Am 7.8.2020 war es soweit: Covid-19-Impfstoff: Bund unterzeichnet Vertrag mit Biotech-Unternehmen Moderna

aus BAG


BAG: Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz

Ein relevanter Hinweis hinsichtlich der Aussagekraft der PCR-Tests findet sich im Merkblatt des BAG, Seite 2 unter "PCR/NAT":

"PCR/NAT
Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der modernen Molekularbiologie um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen." (Anm.: Kursive Textauszeichnung durch mich).

Im Gegensatz dazu: Beurteilung des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) dem "amerikanischen BAG"

Benutzungshandbuch für die In-vitro Diagnose von SARS-COV-2, Seite 38 (Originaltext):

(Übersetzung):


Anfrage zu den grundlegenden wissenschaftlichen Nachweisen zum Virus "SARS-CoV-2"

Eine in meinen Augen ausserordentliche Anfrage, denn sie verlangt den direkten wissenschaftlichen Nachweis für Covid-19. Für einen solchen Nachweis - wie für jeden Virennachweis - sind ganz bestimmte klar definierte Regeln zu befolgen, die Koch'schen Postulate. Diese Postulate dienen dazu, den Zusammenhang zwischen einem Mikroorganismus als Krankheitserreger und einer Infektionskrankheit herzustellen.

Es sieht per 17.8.20 ganz danach aus, dass dieser Nachweis noch nicht erbracht worden ist. U.A. deshalb hat FragDenStaat diese Anfrage lanciert.

aus FragDenStaat

Damit kann bestätigt werden, dass ein vermuteter Erreger ein tatsächlich existiert. Das Vorgehen gemäss Koch'schen Postulaten ist so:

  1. Isolierung des Erregers aus einem kranken Organismus
  2. Anzüchten des Erregers in Reinkultur
  3. Inokulierung (Einschleusen) des angezüchteten Erregers in einen gesunden Organismus. Der gesunde Organismus muss nach der Inokulierung dieselbe Krankheit entwickeln wie der kranke Organismus.
  4. Der Erreger muss aus dem jetzt erkrankten Organismus isoliert und identifiziert werden können.

siehe auch Wikipedia

***

100'000 Euro Preisgeld für einen seriösen, wissenschaftlichen Virusnachweis

Hans U.P. Tolzin, hat 100'000 Euro ausgeschrieben für jene Person, die den wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Covid-19-Erregers erbringt. Bisher wurde dieses Preisgeld nicht eingefordert, was mich etwas erstaunt.

***

Dr. med. Mathias Poland hat recherchiert, ob es einen Nachweis für den Virus Covid-19 gibt

aus Youtube

Herr Poland widmet ca. das letzte Drittel seines Videos einigen für ihn positiven Gedanken.

Ich habe am 22.9.2020 mit Prof Karina Reiss und Prof Sucharit Bhakdi Kontakt aufgenommen und versuche festzustellen, ob Dr. Poland's Feststellung stimmen.


More “Doctors for the Truth” speak out in Madrid, medically dismantling the false pandemic of COVID-19 / Posted by Contra información on July 26, 2020

aus Mark Taliano

Deutsche Übersetzung von deepl.com:

PRESSEKONFERENZ IN SPANIEN. Unter der Teilnahme von Hunderten von Fachleuten aus der ganzen Welt prangerte "Ärzte für die Wahrheit" an, dass der Covid-19 eine falsche Pandemie sei, die aus politischen Gründen geschaffen wurde. Sie forderten die Ärzte, die Medien und die politischen Behörden auf, die Operation zu stoppen, indem sie die Wahrheit verbreiten.
In einem Kontext grosser Aufregung und weltweiter Erwartung wurde die Vereinigung "Ärzte für die Wahrheit" auf einer Pressekonferenz am Samstag, dem 25. Juli, in Madrid vorgestellt.
*
Die Gruppe, die von den Ärzten Natalia Prego Cancelo und Angel Luis Valdepeñas geleitet wurde, stellte eine direkte Verbindung zur ausserparlamentarischen Kommission von Ärzten aus Deutschland, der Gruppe der Epidemiologen aus Argentinien und Ärzten aus den Vereinigten Staaten und Argentinien her.
*
Die Veranstaltung begann mit dem Beitrag von Heiko Schöning, Vertreter der Ausserparlamentarischen Kommission zur Erforschung des Coronavirus. Es gab Online-Interventionen von Fachleuten aus Argentinien und den Vereinigten Staaten. Die Veranstaltung schloss mit einem Überblick über die 4 grundlegenden Punkte der Interpellation an die Regierung und die spanischen Behörden durch die Vereinigung Ärzte für die Wahrheit.
An der Präsentation, die in einem Veranstaltungsraum des Madrider Pressepalastes stattfand, nahmen mehr als 400 Personen teil, darunter allgemeine und alternative Medien, Ärzte und Assistenten. Es wurden Daten, Zahlen, Analysen und Reflexionen vorgestellt, die zeigen, wie inkohärent und schädlich die Massnahmen sind, die weltweit um den Covid-19 herum angewandt werden.

"Eine Weltdiktatur mit einer sanitären Ausrede".

"Es gibt gekreuzte toxische Muster", sagte Angel Luis Valdepeñas. "Zum einen die elektromagnetische Verseuchung von fi5v-Ghee und zum anderen der Einfluss der Grippeimpfung. Es gibt eine Wechselwirkung und ein Empowerment, die untersucht werden müssen". *
unterstrich Angel Luis Valdepeñas am Ende des Treffens: "Wir müssen unseren Regierungen sagen, dass sie uns NIEMALS aus Gründen der Vorsicht zur Impfung zwingen oder diese sogar empfehlen dürfen".
*
Valdepeñas schloss seinen letzten Redebeitrag mit der Bitte an die Presse, "eine Anstrengung der Verantwortung zu unternehmen, die wir bisher noch nicht gesehen haben", und kritisierte die "kontinuierliche Bombardierung mit Informationen über die Pandemie, ohne dabei weder die Quantität noch die Qualität der Informationen abzuwägen". Der Arzt wies darauf hin, dass die Medien, wenn sie von "neuen Ausbrüchen" sprechen, klarstellen sollten, dass es sich dabei nur um positive Tests handelt, dass aber 98 Prozent [der Bevölkerung] "gesunde, asymptomatische Menschen" sind.
*
Am Ende der Veranstaltung gingen die Podiumsteilnehmer auf die Strasse, gefolgt von den zahlreichen Anwesenden zum Schrei der Freiheit!
Gemeinsam gingen sie zur Plaza de Callao, dem üblichen Treffpunkt der 2020-Bewegung. Dort unterhielten sie sich mehr als 2 Stunden lang mit den Anwesenden und den Personen, die den Raum nicht betreten konnten.
Aber auch das kann zum Problem werden, wenn die "Faktenprüfer" entscheiden, dass hier etwas nicht mit der Politik der Regierung übereinstimmt.

Sucharit Bhakdi über COVID-19 Impfung und Immunität - Ausserparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss ACU-www.acu2020.org

aus Youtube


Anhörungen Ausserparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss ACU-www.acu2020.org

aus acu2020.org


Corona & die Krise der Medien - Journalistin redet Klartext (Gabriele Knabbe)

aus Youtube


Die Hintertüre zur Entmachtung des Souveräns hat sich geöffnet

Zur Klarstellung: der Souverän sind Sie und alle anderen, das Volk!

aus Corona Transition


Bundesämter uneins über Nutzen der Masken

Eine Bundesstelle stellt öffentlich den Nutzen des Maskentragens im ÖV in Frage. Die Medien reagieren nicht und fragen nicht nach.

Medienecho: Null

aus infosperber


Ein neues Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi mit Boris Reitschuster

aus reitschuster.de


Covid-19: Daten, Fakten, Hintergründe

Dr. Sucharit Bhakdi hat mit seiner Frau Dr. Karina Reiss ein sachliches Buch über Covid-19 geschrieben:

Corona Fehlalarm?

Es kann über Ihre Papeterie oder online z.B. bei orell füssli gekauft werden.


Markus Lanz 13.8.2020

Zweite Welle Covid-19, Sorgen und Nöte von Eltern / SchülerInnen, Nutzen oder Unsinn von Masken, usw.

aus ZDF Mediathek


Weissrussland: Ohne Lockdown soll das Land keine Nothilfekredite erhalten

IWF und Weltbank setzen das Land unter Druck.

Ähnlich wie Schweden hat auch Weissrussland eine eigene, unaufgeregt lockere Strategie im Umgang mit dem Corona-Virus entwickelt und umgesetzt. So gab es unter anderem weder einen Lockdown noch einen Abbruch der Fussballmeisterschaft.

Mittlerweile zeigt sich in Weissrussland, dass der Verzicht auf Einschränkungen nicht zu einer gesundheitlichen Katastrophe führte. Ganz im Gegenteil: Aufgrund der tiefen Anzahl an Positiv-Getesteten steht Weissrussland nicht mehr auf der Liste der Corona-Risikoländer. Wer aus der Ex-Sowjetrepublik beispielsweise in die Schweiz einreisen will, muss sich nicht in Quarantäne begeben.

aus Corona Transition


Die fiktive Pandemie

Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

Die zwei Welten driften auseinander. Auf der einen Seite ist da unser beobachtbares Lebensumfeld. Den meisten dürften keine Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Bekanntenkreis bekannt sein, schon gar nicht aus den letzten Monaten. Auf der anderen Seite ist da die erweiterte Realität der Medien. Dort lauert noch immer tödliche Gefahr, setzt rücksichtsloses Partyvolk unser aller Gesundheit aufs Spiel, zittert die Menschheit vor einer zweiten Corona-Welle. Wenn wir aufmerksam sind, bemerken wir, dass selbst in den Mainstreammedien die Todeszahlen aus Deutschland kaum mehr vorkommen. Der Grund: die wären zu wenig beängstigend. Stattdessen fokussiert man sich auf einen durch exzessives Testen verursachten, ohnehin nicht sehr starken Anstieg der Infiziertenzahlen. Niemand fragt, ob die in den Medien breitgetretenen Skandale wie Tönnies oder das „leichtsinnige“ Verhalten der Demonstranten am 1. August 2020 bei Menschen überhaupt ernsthafte gesundheitliche Schäden verursacht haben. Hinter dem Hype stecken handfeste Interessen, die es aufzudecken gilt.

von Wolfgang Wodarg via Rubikon


Von Corona-Ausschuss.de: Schriftliche Einladung an Herrn Prof. Wieler für die Teilnahme am Corona-Ausschuss

Für die Woche 24.-28.08.2020 laden wir Personen ein, die der Regierungslinie positiv gegenüberstehen, u.a. Herrn Prof. Wieler:

Sehr geehrter Herr Prof. Wieler,

ich möchte Sie ganz herzlich einladen zu einem Gespräch mit dem Corona-Ausschuss im Zeitraum 24.-28.08.2020 persönlich in Berlin oder via Zoom.

Die Stiftung Corona-Ausschuss wurde im Juli 2020 in Berlin von vier RechtsanwältInnen - Antonia Fischer, Dr. Reiner Füllmich, Dr. Justus Hoffmann und mir - aufgesetzt. Der Ausschuss will das Virus-Geschehen und die Folgen der Massnahmen näher beleuchten. Aus unserer Sicht gibt es viele Fragen, die nur unzureichend von Regierungs- und Behördenseite, Beraterkreis der Regierung sowie den Leitmedien beantwortet wurden und werden.

Mit unserer Aufklärungsarbeit möchten wir die gesellschaftliche Diskussion hinsichtlich des Umgangs mit dem Virus und den Lockdown-Folgen neu in Gang setzen, um so alle klugen Köpfe unseres Landes für die Bewältigung der gesundheitlichen, inzwischen vor allem aber wirtschaftlichen, psychologischen, sozialen und gesellschaftlichen Krise zu vereinen.

Nachdem in den letzen Wochen überwiegend Expertinnen und Betroffene gehört wurden, die Fragezeichen hinsichtlich des Corona- und Lockdown-Geschehens hatten, möchten wir nun RegierungsvertreterInnnen, BehördenmitarbeiterInnen, VertreterInnen der Leitmedien und weitere Personen aus den Bereichen Rechtswesen, Schule, Gesundheitspflege etc. anhören, die den eingeschlagenen Lockdown-Kurs der Regierung positiv bewerten. Für diese Anhörungen haben wir die Woche 23.-28.08.2020 reserviert.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie oder ein Repräsentant Ihres Hauses uns für Fragen zur Verfügung stehen würden.

Die Sitzungen werden live gestreamt und bleiben als Video online verfügbar. Unsere bisherige Arbeit finden Sie auf www.corona-ausschuss.de.

Zur Vereinbarung eines Ihnen passenden Termins melden Sie sich gerne per E-Mail oder unter der unterstehenden Telefonnummer.

Ganz herzlichen Dank und viele Grüsse,
Viviane Fischer

 

Antwort Robert Koch Institut (RKI)

Sehr geehrte Frau Fischer,

danke für Ihre Anfrage. Das RKI steht nicht zur Verfügung.

Viele Grüsse,
i. A.
…….
Stellv. Pressesprecherin
Robert Koch-Institut
Nordufer 20
13353 Berlin

Links

Lothar Wieler

Corona-Ausschuss

Viviane Fischer

Alle Sitzungen der Stiftung Corona Ausschuss


Etwas zu den Gesichtsmasken: Nutzen, Anwendung, Handhabung und Gefahren

Von Andrea Krüger, OP Schwester via Dr. med. Marco Caimi

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Deutschland)

BAG (lascher Umgang mit Masken)


Nutzen der Masken

Die Swiss National COVID-19 Science Task Force hat am 21.4.2020 ein Dokument publiziert: Nutzen der Masken gemäss Swiss National COVID-19 Science Task Force. Darin wird die Anfrage des Krisenstabs des Bundesrats für Gesichtsmasken für die allgemeine Bevölkerung zum Schutz vor Covid-19-Viren beantwortet.

Auf Seite 1 steht unter "Recommended specifications for Community masks: Mask filtration efficiency FE ≥ 70 % with a particle size of 1 micrometer. Das heisst, die Leistung der Maske für die Allgemeinheit wird definiert, dass sie 70% oder mehr der Partikel in der Grösse von 1 Mikrometer ausfiltern kann.

1 Mikrometer entspricht 1000 Nanometern. Covid-19-Viren haben eine Grösse von ca. 100 Nanometern (siehe US National Library of Medicine). Das heisst, die Masken können KEINE Covid-19-Viren filtern, weil diese Viren 10x kleiner sind, als die "Löcher" in den Maskenmaterialien.

Weiter steht im obigen Dokument auf Seite 2 bei "Community masks" (das sind die der Allgemeinheit empfohlenen industriell gefertigten Textilmasken): "The use of noncertified community masks is aimed at the general population, primarily for source control (respiratory etiquette) – thus, for protecting others from exhaled virus-containing droplets or aerosols emitted by the mask bearer". Auf Deutsch: Die Verwendung von nicht zertifizierten Gemeinschaftsmasken richtet sich an die Allgemeinbevölkerung, in erster Linie für die Quellenkontrolle (Atmungs-Etikette) - also zum Schutz anderer vor dem Ausatmen virushaltiger Tröpfchen oder Aerosole, die vom Maskenträger abgegeben werden.

Also: die Masken fangen virushaltige Tröpfchen oder Aerosole auf. Ich folgere daraus: diese Tröpfchen oder Aerosole lagern sich im Maskengewebe ab. Die darin enthaltenen Viren werden einerseits vom Maskenträger wieder eingeatmet, andererseits auch durch die Maske hindurch nach und nach ausgeblasen, weil das Gewebe, wie wir oben gesehen haben, die Viren nicht zurückhalten kann. Ob diese Fogerung stimmt?
Anschliessend kommt noch die von den meisten Maskentragenden unsachgemässe Handhabung hinzu: Masken werden mehrfach verwendet, werden in die Tasche gestopft, unters Kinn geklemmt, an ein Ohr gehängt, x-Mal benutzt, usw.

Jedenfalls hat die Maskentragpflicht bisher nichts zur Verminderung von Covid-19 positiv Getesteten beigetragen, wie den Statistiken des BAG und RKI entnommen werden kann: die Kurven reagierten nicht auf die Einführung der Maskenpflicht. Analog müssten die weitestgehend maskenlosen Demos mit grossen Menschenmengen in den Messungen der positiven Covid-Tests als Steigerung erkennbar sein. Auch dafür gibt es keine Hinweise, wie man in den entsprechenden Statistiken des BAG und RKI entnehmen kann.

Seit dem 6.8.2020 gibt das BAG keine Maskenempfehlungen mehr ab. Mehr Info beim BAG.


Covid-19 Impfstoff Tracker

aus The New York Times


Alles steht und fällt mit den «Fallzahlen» – und diese mit dem PCR-Test

Das scheint mir eine vernünftige und brauchbare Zusammenfassung, was den PCR-Test, dessen Messgenauigkeit und Aussagekraft hinsichtlich Covid-19 angeht.

aus Corona Transition


Strafrechtlerin Jessica Hamed ruft Söder in Zeugenstand, spricht von skandalösen Zuständen in Ministerien

Markus Söder ist der bayerische Ministerpräsident. Die Strafrechtlerin Jessica Hamed erklärt in diesem Artikel, dass es in der Bayerischen Staatsregierung keine Aktenlage gibt, auf deren Basis die Entscheidungen der massiven Grundrechtseinschränkung von Markus Söder durchgeführt wurden.

aus Club der klaren Worte

Jessica Hamed: Corona-Massnahmen vor Gericht

Rechtsanwältin Jessica Hamed informiert über den aktuellen Stand in den von ihr geführten „Corona-Verfahren“, insbesondere zum Eilantrag eines Richters in Thüringen, dem bayerischen Offenbarungseid in Sachen Rechtstaatlichkeit sowie dem Antrag auf Vernehmung des Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

aus Multipolar Magazin


Die Erpressung

Die sächsische Landesregierung wurde vermutlich massiv unter Druck gesetzt, um nicht aus der Phalanx der Corona-Opportunisten auszuscheren.

aus Rubikon

Es ist nicht auszuschliessen, dass Ähnliches gegenüber der Schweizer Regierungen bzw. gegen einzelne Kantone erfolgt ist.


Gesundheitsminister Alain Berset will die freie Arztwahl einschränken und damit bis zu 1 Mia. CHF sparen

Das Paket umfasst weitere Massnahmen: Dazu gehören die differenzierte Prüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln, Analysen sowie Mittel- und Gegenständen, die Einführung von fairen Referenztarifen, um den Wettbewerb unter den Spitälern sicherzustellen sowie die Verpflichtung, Rechnungen elektronisch nach einheitlichen Standards zu übermitteln.

aus SRF

Geht es darum, hier Kosten einzusparen, damit mehr Geld für die Pharmalobby verfügbar wird (Stichwort Impfungen, deren Beschaffung und Nebenwirkungen von den Steuerzahlenden finanziert werden soll)?

Bedeutet "die differenzierte Prüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Arzneimitteln, Analysen sowie Mittel- und Gegenständen, die Einführung von fairen Referenztarifen" ein erneuter Angriff auf Komplementär- und Alternativ-Medizin und -Therapie?

Zu "Wettbewerb unter den Spitälern sicherzustellen" kann ich nur den Kopf schütteln: Wettbewerb im Gesundheitswesen ist kontraproduktiv: der Preisdruck höhlt das Gesundheitssystem aus, fördert und etabliert ein dysfunktionales Gesundheitsgebilde für die Allgemeinheit und ein Spitzgesundheitssystem für die Reichen. Ganz im Sinne des Neoliberalismus. Oder wie?


Are You Ready for the “No One Could Have Known” Routine?

aus offGuardian

(Relativ freie Übersetzung von Deepl und mir dieser etwas polemischen Kritik)

Sind Sie bereit für eine weitere Wiederholung der "niemand hätte es wissen können"-Routine, die von all den selbsternannten Liberalen berühmt gemacht wurde, die sich schamlos an der von den Neokonservativen vor fast zwei Jahrzehnten geplanten und von Lügen unterstützten Zerstörung des Nahen Ostens beteiligten?

Wie in "niemand hätte es wissen können", wurde das Leben "abgeschaltet" (shut down) und alles zwanghauft auf einen einzelnen Virus konzentriert, der im Vergleich zu anderen Virussaisons eine immer noch relativ geringe Zahl von Toten fordert. Dafür wurden - unter Anderem - diese Folgen in Kauf genommen:

1. Wirtschaftliche Verwüstung und damit übermässige Todesfälle, Selbstmorde, Scheidungsdepressionen in viel grösserer Zahl als durch das Virus verstorben sind.

2. Einem bereits monopolistischen und räuberischen Online-Einzelhandelsunternehmen wurden Wettbewerbsvorteile in Bezug auf Kapitalreserven und Marktanteile verschafft, die es den kleinen und mittleren Unternehmen des Landes und der Welt in naher oder mittlerer Zukunft praktisch unmöglich machen werden, sie jemals einzuholen. Dadurch werden riesige Bereiche der Weltwirtschaft in den Ruin gestürzt werden, mit all dem, was dies in Form von zusätzlichen Todesopfern und menschlichem Leid bedeutet.

3. Zunehmendes Elend und zahllose zusätzliche Todesfälle im sogenannten globalen Süden, wo viele Menschen, von den Konsumgewohnheiten von uns relativ glücklichen Sit-at-homers abhängen, um die Woche zu überstehen.

4. Zerstörung von vielem, was am städtischen Leben, wie wir es kennen, attraktiv war. Voraussichtlich führen die Massnahmen zu einem Immobilienzusammenbruch ausserordentlichen Ausmasses, der selbst unsere wenigen verbliebenen Vorzeigestädte in kriminell geprägte Reserven von immer verzweifelteren Menschen verwandelt.

5. Sie zwingen die Regierungen der Bundesstaaten und Kommunen, die bereits vor der Krise zu kämpfen hatten und nicht wie die Zentralbanken nach Belieben Geld drucken können, ihre ohnehin schon unzureichenden Budgets zu kürzen. Dies zu einer Zeit, in der ihre bankrotten und gestressten Wähler diese Dienste mehr denn je benötigen.

6. Die "intelligente" Überwachung unseres Lebens, die für jeden, der sich noch an die Erinnerungen an die Freiheit in der Welt vor dem 11. September klammert, bereits unerträglich ist. Sie wird so weit getrieben, dass die meisten Menschen nicht mehr verstehen werden, was die Menschen früher kannten als Privatsphäre, Intimität oder die einfache Würde, in Ruhe gelassen zu werden.

7. Eine Generation von Kindern, die trainiert wird, vom ersten Tag an anderen gegenüber ängstlich und misstrauisch zu sein und sich dem Diktat zu beugen, "die anderen zu beschützen" (unabhängig davon, wie empirisch zweifelhaft die tatsächliche Bedrohung für sie auch sein mag), anstatt das mutige Streben nach Freude und menschlicher Fülle als das Hauptziel im Leben zu betrachten.

Zweifellos wird man uns auch sagen, dass sich damals niemand hätte vorstellen oder wissen können:

Dass Regierungen oft Politik auf der Grundlage von Informationen machen, von denen sie wissen, dass sie weitgehend unbegründet oder völlig falsch sind. Weil sie wissen (Karl Rove hat in seinem berühmten Interview mit Ron Susskind die Katze aus dem Sack gelassen), dass bis zu dem Zeitpunkt, an dem die wenigen gewissenhaften Forscher da draussen über den Hype hinwegblicken, um ihre ursprüngliche Geschichte zu entlarven, die für sie günstigen Strukturen, die auf der Grundlage der falschen Erzählung geschaffen wurden, normalisiert sein werden und somit nicht Gefahr laufen, abgebaut zu werden.

Dass unsere Bildungseinrichtungen, die schon jetzt bei der wesentlichen demokratischen Aufgabe, die Jugend zu einer produktiven Auseinandersetzung mit denjenigen zu erziehen, deren Ideen sich von ihren eigenen unterscheiden, kläglich versagen, wird die Entmenschlichung "des Anderen" nur noch weiter fördern, indem sie sich immer mehr auf die körperlosen Praktiken des Fernlernens verlassen. Und dass dies wiederum das weitere Wachstum des "Drive-by-Shooting"-Ansatzes zur "Bewältigung" neuer und herausfordernder Ideen, die in den letzten Jahren in unseren öffentlichen "Diskussionen" so oft zu beobachten waren, nur noch weiter fördern wird.

Dass das weitere Schüren der entfremdeten und entfremdenden Bildungspraktiken, die oben erwähnt wurden, es unseren Oligarchen leichter machen wird, ihre ohnehin schon ausgeprägte Kontrolle über unser tägliches Leben und unser langfristiges Schicksal durch Trennungs- und Herrschaftstaktiken zu verstärken.

Dem Institut für Demokratie und Wahlhilfe (IDEA) zufolge sind zwei Drittel der seit Februar geplanten Wahlen wegen COVID verschoben worden. Und dass dies viel dazu beiträgt, die Bürger und Bevölkerungen an den Gedanken zu gewöhnen, dass eines der wenigen ihnen verbliebenen demokratischen Rechte im Wesentlichen auf der Grundlage bürokratischer Launen weggenommen werden kann, wodurch eine gefährliche "neue Normalität" geschaffen wird, die offensichtlich die Interessen der etablierten Machtzentren begünstigt.

Dass Schweden und andere Länder viel verhältnismässigere, kulturbewahrende und die Würde schützende Wege entwickelten, um sicher und viel umfassender mit dem Virus zu leben.

Dass Anthony Fauci eine gut dokumentierte Tendenz hat, jedes Gesundheitsproblem als für teure pharmazeutische Lösungen (manche würden es sogar Korruption nennen) zugänglich zu sehen, selbst wenn andere, weniger aufdringliche, weniger teure und ebenso wirksame Therapien zur Verfügung stehen.

Dass die jüngste Geschichte der Verwendung von Impfstoffen zur Bekämpfung von Atemwegsinfektionen ineffektiv, wenn nicht sogar grotesk kontraproduktiv war.

Dass in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Infektionskrankheit Polio eine ständige Gefahr, die 1952 mit einem verheerenden Tribut von 3.145 Todesfällen und 21.269 Lähmungsfällen bei einer US-Bevölkerung von 162.000.000 Einwohnern gipfelte, wobei fast alle Opfer Kinder und junge Erwachsene waren. Die Gefahr für die Bevölkerung unter 24 Jahren (etwa 34 Millionen), infiziert zu werden (0.169%), gelähmt zu werden (0.044%) oder getötet zu werden (0.0092%), übertraf damals bei weitem die prozentualen Anteile und natürlich auch den Schweregrad dessen, was COVID der gleichen Altersgruppe antut. Und doch war nicht die Rede von pauschalen Schulschliessungen, gestrichenen Highschool-, College- und Profisportarten oder natürlich von Abriegelungen oder Maskierungen für die gesamte Gesellschaft.

Dass die Welt bei der asiatischen Grippeepidemie von 1957-58 etwa 1,1 Millionen Menschen verloren hat (mehr als die gegenwärtige COVID-Zahl von 760.000), mit etwa 116.000 in den USA (0.064% der Bevölkerung), und dass die Welt in ähnlicher Weise nicht aufgehört hat.

Dass die Hongkong-Grippe von 1968-69 weltweit zwischen 1 und 4 Millionen und in den USA etwa 100.000 Menschen tötete (0.048% der Bevölkerung) und dass das Leben in ähnlicher Weise nicht aufgehalten wurde. Tatsächlich fand Woodstock mittendrin statt.

Dass die Entscheidungen, mit dem Leben weiterzumachen, in all diesen Fällen wahrscheinlich nicht das Ergebnis mangelnder wissenschaftlicher Kenntnisse oder geringerer Besorgnis um den Wert des Lebens waren, sondern eher eines schärferen Verständnisses in den eher historisch orientierten Köpfen jener Zeit, dass das Risiko immer Teil des Lebens ist und dass aggressive Versuche, diese allgegenwärtigste menschliche Realität zu beseitigen, oft zu schwerwiegenden unerwünschten Folgen führen können.

Dass es viele angesehene Wissenschaftler, darunter auch Nobelpreisträger, gab, die uns bereits im März sagten, dass dieses Virus zwar neu sei, sich aber in mehr oder weniger grossem Umfang wie alle Viren vor ihm verhalten und verblassen würde. Der beste Weg, mit ihm umzugehen, bestand also darin, ihm seinen Lauf zu lassen und gleichzeitig die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu schützen und alle anderen ihr Leben leben zu lassen.

Dass bedeutende Informationsplattformen die Ansichten dieser hoch angesehenen Wissenschaftler verbannten oder beiseite schoben, während sie aggressiv die Worte von Personen wie Neil Ferguson am Imperial College in Umlauf brachten, dessen alarmierende Vorhersagen über die COVID-Sterblichkeit (die jüngsten in einer Karriere voller alarmierender, aber nicht zufälligerweise pharmaindustriefreundlicher Vorhersagen) den Politikern den Vorwand gaben, das vielleicht aggressivste Experiment des Social Engineering in der Weltgeschichte in Gang zu setzen.

Während die durch das Virus verursachte Sterblichkeit im späten Frühjahr und Frühsommer 2020 rapide abnahm und damit die Hoffnung auf eine dringend benötigte Rückkehr zur Normalität weckte, gab es in den wichtigsten Medien einen nahtlosen Übergang von einem Diskurs, der sich auf das logische und lobenswerte Ziel der "Abflachung der Kurve" konzentrierte, zu einem Diskurs, der sich auf das absurd utopische (und nicht zufällig impfstofforientierte) Ziel der Eliminierung neuer "Fälle" konzentrierte.

Dass sich die Nachrichtenmedien eng und zwanghaft auf die Zunahme von "Fällen" konzentrieren, von denen über 99%+ völlig nicht lebensbedrohlich sind, war ein journalistisches Fehlverhalten höchsten Grades, das in seiner Wirkung mit dem vergleichbar ist, wenn nicht sogar übertrifft, was vor zwei Jahrzehnten durch das völlig unbegründete Gerede der Medien über Atompilzen und Massenvernichtungswaffen erzeugt wurde, ein Gerede, das zum Tod von Millionen und zur Zerstörung ganzer Zivilisationen im Nahen Osten führte.

Dass die Regierung und die Konzernmachthaber, die die Menschen erfolgreich daran gewöhnt haben, sich durch die Wiederholung des weitgehend bedeutungslosen Begriffs "positiver Fall" an grössere, solidaritätszerstörende soziale Veränderungen zu beteiligen, sicherlich dazu kommen werden, sich darauf und auf andere atemlos wiederholte, wenn auch weitgehend leere Warnbegriffe zu verlassen, um die Gesellschaft nach Belieben zu lähmen, insbesondere in den Zeiten, in denen die Menschen aufzuwachen und zusammenzukommen scheinen, um eine Veränderung des bestehenden sozialen Kräfteverhältnisses zu fordern.

Wie zahlreiche bestehende und neuere Studien zu belegen scheinen, ist Hydroxychloroquin in Kombination mit anderen, ähnlich erschwinglichen Medikamenten eine sichere und recht wirksame Frühphasenbehandlung für COVID-19.

Dass die negativen Studien zur Wirksamkeit von Hydroxychloroquin, die in zwei der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, The Lancet und dem New England Journal of Medicine, veröffentlicht wurden und die immer wieder zu einem Schlüsselmoment in der frühen Debatte über mögliche COVID-19-Behandlungen vorgelegt wurden, um die Wirksamkeit des Medikaments zu entlarven, auf gefälschten Datensätzen beruhten. (siehe früheren Eintrag darüber, wie Machtzentren das Spiel der Wahrnehmungsverzögerung mit falschen Informationen spielen, um langfristige strukturelle Veränderungen zu erreichen)

Die Behauptung, dass Weltklasse-Profisportler in ihren 20ern und 30ern oder sogar ihre weniger talentierten und weniger fitten Kollegen an Highschools und Colleges Gefahr liefen, auch nur in minimaler Zahl tödliche Folgen zu erleiden, indem sie inmitten der COVID-19-Verbreitung spielten, war angesichts der bekannten altersbedingten Zahlen zur Letalität der Krankheit bestenfalls lächerlich und schlimmstenfalls ein sehr zynischer Angstmacherei-Trick.

Sprechen Sie mir nach: "Niemand kann diese Dinge möglicherweise gewusst haben", und überprüfen Sie dann auf Ihrem Bildschirm, ob Sie als Bürger Ozeaniens diese Woche über die Bedrohung aus Eurasien oder Ostasien besorgt sein sollten.

Und natürlich wäre ich nachlässig, wenn ich Sie nicht daran erinnern würde, sich wirklich gut zu maskieren, vor allem angesichts der Zahlen der CDC - Sie müssen hier verzeihen, dass ich mit der reichen Tradition der reinen Panik-Erzählung breche und in den Bereich der empirischen Zahlen wechsle - die uns sagen, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt in unserer "alles muss sich ändern" Krise das Folgende ändern muss:

Und wie steht es um die "Hochrisiko"-Personen?

Obwohl versucht wurde, uns etwas anderes zu erzählen, hat diese Situation wenn überhaupt nur sehr wenig mit der Spanischen Grippe von 1918 zu tun.

Es ist nicht einmal völlig klar, ob sie kumulativ schlimmer ist, was den Verlust von Menschenleben betrifft, als die Grippeausbrüche von 1957-58 oder 1968-69, von der die meisten Menschen nichts bemerkt haben. Aber ich denke, das spielt keine Rolle, wenn es darum geht, eine Erzählung am Laufen zu halten.

Wäre es vielleicht an der Zeit zu fragen, ob hinter all dem noch andere Absichten stecken?


Kein Witz: Die Corona-Krise hat auch ihr Gutes

aus Corona-Transition


Wie vorgehen gegen die verschärfte Maskenpflicht im öV?

Anmerkung: Die vorliegende Widerstandsstrategie drückt die rechtsstaatliche Möglichkeit und das vorherrschende Recht aus, deckt sich in dieser Zeit jedoch nicht unbedingt mit der Praxis der Exekutive und Judikative. In diesem Sinne kann die vorliegende juristische Erläuterung beim Widerstand helfen und Grundlage von rechtlichen Schritten dienen, es liegt jedoch in der Evaluierung des Einzelnen, ob er diesen Weg beschreiten möchte, da dabei vorhandene
Ressourcen wie Zeit, Energie und finanzielle Mittel ausschlaggebend sind. Meist reicht bei Anfechtung Eingabe nicht aus, der Weg des Kampfes ist mit mehreren Instanzen vorgegeben. In diesem Sinne lohnt sich ein Widerstand nur, wenn die alles im Voraus in Kauf genommen werden kann. Neben dem offenen Widerstand ist das ärztliche Zeugnis sowie die Mahlzeit im Zug oftmals der einfachere und pragmatischere Weg.


Von Dr. iur Heinz Raschein

(Copyright © Heinz Raschein)

Seit kurzem gilt eine verschärfte Maskenpflicht im öV. Es braucht nicht mehr nur besondere Gründe, sondern einen „Nachweis“ dafür (Art. 3a). Die Änderungsgeschichte wurde heimtückisch versteckt, wo sie nach bisheriger Rechtslage im Internet kenntlich gemacht werden müsste. Lange habe ich in der SR und AS - Herleitungsplattform recherchiert (SR=systematische, AS=amtliche Rechtsammlung). Für die Neuerung gibt es keine Begründung. (Hier die undurchsichtige Chronologie der Änderungen)

Ich habe mir heute eine halbe Stunde telefonische Warteschlangen BAG angetan, um keine Auskünfte zu erhalten. Meine Frage war, wem gegenüber bestehen Nachweispflichten und wie lassen sich solche mit dem Persönlichkeitsschutz von Art. 28 ZBG vereinbaren? Kann der BR jetzt neuerdings einfach das ZGB von 1912 aushebeln?

Vorläufig empfehle ich vor diesem Hintergrund, dieses Schreiben auszudrucken, im öV mitzuführen und als "besondere Gründe“ vorzuweisen unter Berufung auf meine bisher fruchtlosen Recherchen.

Da die Verwaltung nicht hilft, gilt die Gesetzeslage:

1. Art. 28 ZGB (Persönlichkeitsschutz) steht über jeder bundesrätlichen Notverordnung. Bundesgesetze brechen Verordnungen (Lex superior derogat legi inferiori).

2. Die Verordnung sagt nichts darüber aus, wem gegenüber irgendwelche „Nachweispflichten“ bestehen sollen und wer zur Einforderung eines solchen Nachweises berechtigt sein soll (Zugpersonal wohlweislich nicht aufgeführt, weil nicht vereinbar mit dem Personenbeförderungsgesetz).

3. Die Verordnung sagt nichts darüber aus, woraus solche „Nachweispflichten" bestehen sollen. Also genügt der Ausdruck dieses Rechtsgutachtens rechtsstaatlich eindeutig als Nachweis besonderer Gründe. Der Vorweisende hat alles getan, um die verlangten Nachweise im Rahmen der Gesetzeslage (ZGB) zu erbringen.

4. Das Zugpersonal hat keinerlei Rechtsgrundlage, nach Nachweisen zu fragen. Tut es dies trotzdem, macht es sich der Missachtung von Art. 28 ZGB schuldig. Da die bundesrätliche Verordnung diesen Artikel missachtet, ist sie ungültig, nichtig und unbeachtlich. Dieses Personal einschliesslich Sicherheitsfunktionäre hat auch keinerlei gültige Rechtsgrundlage, zum Verlassen des Verkehrsmittels aufzufordern, solange ein Billet vorhanden ist (Personenbeförderungsgesetz). Es kann zivil- und strafrechtlich belangt werden und muss seine Personalien angeben.

5. Der/die Vorweisende macht gestützt auf die untenstehenden Studien medizinische Gründe der Unwirksamkeit, der Schädlichkeit und Gewissensgründe geltend. Das genügt nach der bisherigen Verordnungsfassung, die obendrein wegen Verstosses gegen Art. 28 ZGB nichtig ist.

Dr.iur. Heinz Raschein / Rechtsanwalt und Notar / Sterna 25, 7412 Scharans 081 630 08 05 M: 079 620 40 14 / heinz.raschein@spin.ch

Sach- und Rechtsattest gegen die Maskentragepflicht aus persönlichen medizinischen Gründen von Heinz Raschein (Stand 23.10.2020)


Maskenpflicht in Läden im Kanton Zürich ab 27.8.2020

Ich fasse es nicht - es gibt keinen Anlass, so zu handeln. Woher nimmt sich die Kantonsregierung das Recht, diese Massnahme zu ergreifen? Sind die denn noch bei Trost?

Die heutigen (24.8.2020) Statistiken für den Kanton Zürich:

24.8.2020 Laborbestätigte Fälle, Kanton Zürich pro 100'000 EinwohnerInnen

Kommentar: "Infiziert" heisst NICHT "krank". Es heisst lediglich, dass ein Nukleinsäurenabschnitt des Virus nachgewiesen wurde. Ob der Virus lebt oder tot ist, wird mit dem Labortest NICHT festgestellt.

24.8.2020 Laborbestätigte Fälle

 

24.8.2020 Todesfälle mit und an Covid, Kanton Zürich pro 100'000 EinwohnerInnen

Fazit: es stirbt aktuell niemand mehr an Covid. Wahrscheinlich, weil all die Infizierten aus der obigen Statistik gegen den Virus immun sind.

24.8.2020 Inzidenz Todesfälle Covid

aus BAG


Pressekonferenz des Sächsischen Kultusministeriums – Corona-Schulstudie in Sachsen

aus Youtube

Schädliche Folgen für Kinder, Lehrpersonen und Eltern


Spitäler nach Corona: "Never waste a good crisis"

aus infosperber

Annamaria Müller, VR-Präsidentin des Kantonsspitals Fribourg, nimmt Bezug auf die Bedeutung der Freihaltung von Spitalbetten für Covid-19-PatientInnen, die Nicht-Durchführung nicht lebensbedrohlicher Operationen und eine saloppe Bemerkung des neoliberalen SP-Bundesrates Berset.


"The Great Reset" (Der grosse Neustart)

The Great Reset stellt sich vor

Das World Economic Forum (WEF) stellt sich in weforum.org/great-reset/ so vor:

"There is an urgent need for global stakeholders to cooperate in simultaneously managing the direct consequences of the COVID-19 crisis. To improve the state of the world, the World Economic Forum is starting The Great Reset initiative." [...]

Hier die deutsche Übersetzung davon:

"Es ist dringend notwendig, dass die globalen Akteure bei der gleichzeitigen Bewältigung der direkten Folgen der COVID-19-Krise zusammenarbeiten. Um den Zustand der Welt zu verbessern, startet das Weltwirtschaftsforum die Initiative "The Great Reset".

DER KONTEXT
Die Covid-19-Krise und die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Störungen, die sie verursacht hat, verändern den traditionellen Kontext für die Entscheidungsfindung grundlegend. Die Ungereimtheiten, Unzulänglichkeiten und Widersprüche der verschiedenen Systeme - vom Gesundheits- und Finanzwesen bis hin zu Energie und Bildung - sind in einem globalen Kontext, in dem es um Leben, Lebensgrundlagen und den Planeten geht, offensichtlicher denn je. Die Staats- und Regierungschefs befinden sich an einem historischen Scheideweg, an dem sie den kurzfristigen Druck gegen mittel- und langfristige Unsicherheiten bewältigen müssen.

DIE GELEGENHEIT
Da sich uns eine einzigartige Gelegenheit bietet, den Aufschwung mitzugestalten, wird diese Initiative Einblicke bieten, die dazu beitragen werden, all diejenigen zu informieren, die über den künftigen Stand der globalen Beziehungen, die Ausrichtung der Volkswirtschaften, die Prioritäten der Gesellschaften, die Art der Geschäftsmodelle und die Verwaltung eines globalen Gemeinschaftsguts entscheiden. Die Great Reset-Initiative, die sich auf die Vision und das umfangreiche Fachwissen der in den Gemeinschaften des Forums engagierten Führungskräfte stützt, hat eine Reihe von Dimensionen, um einen neuen Gesellschaftsvertrag zu schaffen, der die Würde jedes Menschen ehrt."

Covid-19 wird oben als Krise beschrieben. Verglichen mit anderen Grippewellen in der Vergangenheit besteht KEINE Krise. Was aber bereits in der Einleitung klar wird: Covid-19 MUSS als Auslöser für diese Krise herhalten und um diese "Krise" dreht sich tatsächlich alles,

Welche Lösungen nennt das WEF unter diesem Great Reset?

"Das Weltwirtschaftsforum hat sich einen Ruf als vertrauenswürdige Plattform für eine sachkundige Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Interessengruppen erworben - gestärkt durch eine Erfolgsgeschichte von fünf Jahrzehnten. Das Forum bietet nun seine Erfahrung im Aufbau zielgerichteter Gemeinschaften im Dienste der außerordentlichen Herausforderung und Chance, die sich der Welt für einen "Great Reset" bietet. Das Forum bietet eine beispiellose Plattform für die Schaffung, Gestaltung und Bereitstellung kooperativer Lösungen für die Zukunft durch das Forum:

  1. Status als Internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit
  2. Drehscheibe für hochmoderne Ideen, Fachwissen und Werkzeuge für Wissensressourcen
  3. Führungsrolle bei der Ermöglichung von Stakeholder-Kapitalismus und der Bereitstellung von Lösungen für globale Herausforderungen
  4. Autorität bei der Gestaltung und Nutzung der Vierten Industriellen Revolution"

Und jetzt?

Die Öffentlichkeit nimmt bekanntlich nicht am WEF teil. Es gibt zwar ein Open Forum. Die brisanten Themen werden jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit und teilweise geheim behandelt, im Kreis der Mächtigsten dieser Welt, so wie das auch bei den Bilderberg-Konferenzen gehandhabt wird. Wenn das WEF von Dialog mit der Öffentlichkeit schreibt, weiss ich nicht, was damit gemeint ist.

Diesen Leuten, die unter Anderem die Covid-19-Krise, die Finanzkrisen, die Umweltkrisen, Kriege, usw. verursacht haben, die die sozialen Strukturen und Gesundheitssysteme aushöhlen, die den Krieg zwischen Reich und Arm befeuern, die Menschen in die Arbeitslosigkeit schicken, usw., denen sollen wir vertrauen, dass sie nun plötzlich ihre ausbeuterischen Züge fallen lassen und dafür alle von ihnen kreierten Probleme beseitigen? Ihnen lag das Gemeinwohl bis heute nicht am Herzen. Weshalb soll ihnen das jetzt wichtig werden? Wer daran glaubt, dem kann ich nicht helfen.

Erwähnenswert sind die Punkte 1 bis 4. Dazu gleich vorweg Punkt 4: Unter der Vierten Industriellen Revolution, die durch Covid-19 initiiert wurde und die durch die digitale Revolution bestens unterstützt wird, geht es in die Richtung, dass uns die mächtigsten Organisationen / Konzerne / Personen / Politiker usw. das aufdrücken, was ihnen nützt bzw. was sie als hilfreich ansehen, damit sie ihre Macht, ihren Einfluss und ihren Reichtum schnellstmöglich und ungebremst vermehren können. Das wird ohne Rücksicht auf Verluste geschehen. Menschenleben spielen keine Rolle, Recht wird manipuliert, soziale Strukturen werden eliminiert. Letztendlich wird alles auf dem Weg der Vierten Industriellen Revolution weggeräumt, was für sie hinderlich ist.

Die Seite des WEF zur Vierten Industriellen Revolution vom 14.1.2016 zeichnet ein Untergangszenario für die bestehenden Strukturen und die meisten Menschen: diese Bewegung setzt die öffentlichen Strukturen der Politik und Gesellschaft derart unter Druck, dass sie zusammenbrechen werden - es sei denn, sie geben die anspruchsvollen und zeitaufwändigen Aufgaben auf, wie z.B. den Umweltschutz. Oder sie übertragen die Aufgaben an private oder quasi-private Organisationen. Wo beides hinführt, sehen wir an den entsprechenden Katastrophen, wo solches bereits umgesetzt wurde.

Von diesen Bestrebungen zeichnen die Präsidentschaften z.B. in USA und Brasilien ein deutliches Bild. Und auch die Covid-19-Massnahmen weltweit geben uns davon einen "Vorgeschmack".

Jene Hinweise im Text, die das Positive an dieser Revolution nennen wollen, sind voller technokratischer Träumereien, wie sie schon seit Jahrzehnten geträumt werden und in der Realität kaum jemals eine Entsprechung gefunden haben. Es lohnt sich, mit kritisch geschärftem Verstand zu lesen. Letztlich läuft diese Revolution gemäss WEF darauf hinaus, dass die Machteliten alle Strukturen übernehmen werden.

Wir stehen erst ganz am Anfang dieses "Reset", obwohl er schon längst vorgedacht worden ist und im Januar 2021 in Davos anlässlich des WEF Gipfels auf die Menschheit losgelassen wird (siehe dazu Corona Transition). Die Folgen dieser allerersten Massnahmen werden uns noch heftig zu tun geben: denken wir an all die durch die gewaltigen Kreditsummen in die Zukunft verschobenen Konkurse; die faulen Covid-Kredite der Banken bzw. des Bundes (d.h. der Steuerzahlenden); die Zunahme der Arbeitslosen (von Dezember 2019 bis Juli 2020 beträgt +26.9%, vom Juli 2019 bis Juli 2020 beträgt sie +52.5%); die Unmengen an neu gedrucktem Geld, für das es keinen realwirtschaftlichen Gegenwert gibt und das zu einer hohen Inflation führen kann, usw. usf.

Diese Vierte Industrielle Revolution baut voraussichtlich darauf, dass wir in einer Hygiene-Diktatur stecken bleiben, denn damit lässt sich ausgezeichnet Angst aufbauen und unterhalten. Dadurch können diktatorische Massnahmen problemlos umgesetzt werden: Ausgangssperren, Versammlungsverbote, Demonstrationsverbote, die totale Kontrolle: überall kann die Auskunft über Identität / Reiseroute / Kontakte mit welchen Personen / Gesundheitszustand / Arztzeugnis, usw. verlangt werden. Auch davon haben wir bereits einen Vorgeschmack erhalten.

Der Impfzwang, der Impfpass, die Diskriminierung bei fehlenden Impfungen (z.B. Reiseverbot, Ausbildungsbesuch, Berufsausübung, usw.) liegt als nächster Schritt nahe. Die Polizei kann ohne Durchsuchungsbefehl in den Privatbereich eindringen, kann jedermann ohne erkennbaren Anlass anhalten / verhaften / einsperren. Solche Bestrebungen sind z.B. bereits in USA und Australien im Gang.

Wie Norbert Häring in Corona-Transition schreibt, wird der grosse Neustart keiner sein, weil das WEF / die Mächtigen keinesfalls wollen, dass er stattfindet. Es geht dabei um den nächsten Schritt, dass die Erde noch rücksichtsloser ausgeraubt wird und dass wir Bürger- und Verfassungsrechte verlieren und mit den Menschen nach Belieben verfahren werden kann. Was und wer dabei auf der Strecke bleibt, wollen die Mächtigsten entscheiden; sie wollen bestimmen, was sich wohin bewegt.

Es sei denn, die Menschen wachen auf und stehen für ihr Leben und ihre Rechte ein. Was wollen die Mächtigen machen, wenn wir nicht mitmachen? Es fragt sich: WAS tun wir, WIE tun wir es, WANN tun wir es und MIT WEM tun wir es


Covid: Just A "Casedemic"?

aus swiss policy research

Übersetzung von deepl.com und wenig von mir: "Viele Kritiker glauben, dass sich Covid zu einem bloßen "Falldemie" entwickelt hat, da positive Tests ("Fälle") in vielen europäischen Ländern zunehmen, während Krankenhausaufenthalte und Todesfälle sehr niedrig bleiben.

Die Realität ist, dass Covid zusätzlich zu einer Pandemie auch noch eine Falldemie ist. Die "Fälle" nehmen derzeit in Europa aufgrund von Routinetests auf Flughäfen, in Büros, Schulen und bei Familienkontakten zu, wobei vor allem jüngere Menschen mit geringem Risiko und leichter oder asymptomatischer Erkrankung betroffen sind (daher keine Krankenhausaufenthalte).

(Darüber hinaus handelt es sich bei einigen dieser Tests um falsch-positive oder nicht infektiöse RNA-Fragmente einer früheren Infektion, was zu unnötigen Quarantäne- und Rückverfolgungsproblemen führt, während die tatsächliche Infektionsrate ohnehin etwa zehnmal höher ist, als die täglichen PCR-Tests zeigen).

Allerdings sind die Antikörperspiegel im größten Teil des ehemals abgeschotteten Europas immer noch sehr niedrig, insbesondere in den deutschsprachigen Ländern (2% Antikörper), in Skandinavien mit Ausnahme Schwedens, aber auch in großen Teilen Italiens, Frankreichs und Spaniens sowie in England außerhalb des Großraums London.

Daher kann es kaum Zweifel daran geben, dass zunehmende "Fälle" bald zu einer Zunahme von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen in Hochrisikogruppen führen werden. Masken und "Kontaktverfolgung" werden dies nicht verhindern (wie Frankreich und Spanien bereits zeigen). Es ist wahrscheinlich, dass Europa ein zweites Mal in Panik geraten wird.

Was getan werden kann (und sollte), ist der gezielte Schutz von Hochrisikogruppen und die frühzeitige oder prophylaktische Behandlung von Menschen mit hohem Risiko oder hoher Exposition, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Da die meisten Behörden beides ignorieren, sind die Menschen auf sich allein gestellt.

Das britische ONS veröffentlichte kürzlich die altersbereinigte Mortalitätsstatistik für Januar bis Juli. Während der Anstieg der Covid-Erkrankungen im Jahr 2020 deutlich sichtbar ist, ist die Mortalität mit den Werten vor 2009 vergleichbar. Der Oxforder CEBM-Professor Carl Heneghan erklärte, dass die Covid-IFR [Anm. Infection Fatality Rate = Anteil der Todesfälle unter allen Infizierten (nicht der Erkrankten)] bis Ende Juli auf 0,3% gesunken sei und die Pandemie möglicherweise "nicht schlimmer als eine schlechte Grippesaison" enden werde."


Corona und der Hut auf der Stange

Nicht der Virus ist das Erschreckende, sondern die Ergebenheit, mit der die Bevölkerung sich in einer Krise entmündigen lässt.

aus infosperber


Die «Alltagsmaske» zeigt, wohin die Reise geht

Die «Alltagsmaske» – der Begriff, der gerade in Deutschland eingeführt wird, zeigt, was wir akzeptieren sollen: Selbst Massnahmen gegen eine herbeigetestete Pandemie sollen wir normal finden – für Monate, wenn nicht Jahre.

Auch Umarmungen sollen verschwinden, wenn es nach Bundesrat Alain Berset geht. «Ich habe Menschen gesehen, die sich umarmten. Ich hatte Lust, sie zu trennen», sagte er gemäss Tribune de Genêve. Logisch: Je getrennter wir sind, desto leichteres Spiel haben Regierung und Behörden.

aus Corona Transition


Covid-19-Grafiken und Statistiken Kanton Zürich

Grafiken

zugrundeliegende Datenbestände

Alle Unzulänglichkeiten dieser Daten sind auch hier enthalten, weshalb die Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind:

  1. Fehlerquoten der Tests
  2. Fehlende Spezifität der Tests für aktive und lebendige Covid-19-Viren. Die Tests reagieren auch auf andere Corona-Viren, die uns nichts anhaben.
  3. Unklarheit, welche der "Fälle" sind Infizierte darstellen und wie viele davon tatsächlich Erkrankte, also Menschen mit Erkrankungssymptomen sind.
  4. Seit Woche 12 (Woche vom 16.3.2020, Beginn des Lockdown) werden keine Daten mehr veröffentlicht im Sentinella-Meldesystem, wo potentiell häufige Infektionskrankheiten und solche mit epidemischem Verlauf wie Grippe (Influenza), Pertussis, Mumps und Lyme Borreliose überwacht werden. Das bedeutet, alle Symptome, die nach Covid-19-Symptomen aussehen könnte (und das ist v.a. Grippe), auf Covid-19 getestet wird. Und da nach meinen Informationen Corona-Viren bei fast jeder Grippe immer mit dabei sind, werden sie auch gefunden (siehe auch Punkt 2 oben). Wie im obigen Sentinella-Link steht:

    "Anmerkung zur Dateninterpretation

    Die aktuelle Situation rund um die COVID-19 Pandemie hat Einfluss auf die Datenerhebung für die grippeähnlichen Erkrankungen. Einerseits sind die Symptome von COVID-19 und einer Influenza-Erkrankung ähnlich. COVID-19 kann daher in die Statistik der grippeähnlichen Erkrankungen einfliessen. Andererseits verändert die aktuelle Lage das Verhalten von erkrankten Personen bezüglich Arztkonsultationen, was in der Interpretation der Daten ebenfalls berücksichtigt werden muss. Die Daten sind aus diesen Gründen zunehmend weniger aussagekräftig für Influenza. Aus diesem Grund wird die Grippeberichterstattung ab sofort eingestellt. Zahlen zu COVID-19, welche aus der Sentinella Überwachung hervorgehen, werden im Situationsbericht zur epidemiologischen Lage auf der BAG-Webseite erscheinen."

    Offensichtlich nimmt das BAG sich nicht die Mühe, nach Grippe (Influenza) und Corona-Viren bzw. Covid-19 zu unterscheiden. Die Tests sind ebenfalls zu unsicher, ob sie Covid-19 finden oder nur Reste von toten Covid-19 oder gar nur von harmlosen Corona-Viren.

Lagebulletin Covid-19

Verordnung vom 24.8.2020 zur Maskenpflicht ab 27.8.2020

Ich finde weder in diesen noch in anderen Onlinedokumenten eine schlüssige Begründung, weshalb per 27.8.2020 in Läden eine Maskenpflicht eingeführt wird. In der Verordnung vom 24.8.2020 steht, "I. Es wird eine Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie erlassen." Es fehlt dazu jede Begründung, aufgrund welcher Situation diese Verordnung erlassen wird.

Ich erhebe Beschwerde gegen die Verordnung zur Maskenpflicht

Am 28.8.2020 habe ich beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich über das Vorgehen für eine Beschwerde gegen diese Verordnung erkundigt und warte auf deren Antwort.


Nochmals zum offenen Brief von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi an Angela Merkel vom 29.3.20

Link zum Video auf Youtube

Diese Fragen wurden von A. Merkel bis am 28.8.20 nicht beantwortet. Bodo Schiffmann nimmt aus Sicht eines Mediziners, der sich intensiv und kritisch mit den Covid-19-Massnahmen auseinandersetzt, Stellung zu diesem Brief bei QS24.tv mit zahlreichen Erklärungen, Ergänzungen und Erweiterungen.


Interview mit der Autorin von "Corona - Fehlalarm?"

Frau Prof. Dr. Karina Reiss hat das Buch gemeinsam mit Prof. Dr. Bhakdi geschrieben. Sie ist seine Ehefrau.

radio SAW via Youtube


Dialog zwischen Ständerat M. Michel, Nationalrat A. Gafner mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Bodo Schiffmann

Eins der seltenen Interviews zwischen Regierungsvertretern Mathias Michel (Ständerat Zug, FDP) und Andreas Gafner (Nationalrat Bern, SVP) und den kritischen Corona-Experten. Die Schweizer Regierung scheut bisher weitgehend vor dem Dialog mit kritischen Fachleuten.

Bodo Schiffmann hat am Freitag 28.8.2020 in Berlin versucht, bei mehreren Medienhäusern (u.a. Bild, ARD) zu einem Interview zu kommen. Alle lehnten ab.

von BittelTV via Youtube


Demo Berlin vom 29./30.8.2020

Ich habe die Demo auf mehreren Videokanälen mitverfolgt. Mein Eindruck war: eine Versammlung sehr vieler bunter friedlicher Menschen.

Weshalb gehe ich so detailliert darauf ein?

Das Geschehen zeigt, wie diese Demo aktuell in Deutschland abläuft, welche Herausforderungen an die Veranstalter und Teilnehmenden gestellt werden, wie das Recht manipuliert wird bis hin zu schweren Rechtsverstössen, wie sich die Regierung und die Gerichte "verbiegen", damit die Kundgebung nicht stattfinden kann.

Toll finde ich besonders, wie hier gezeigt wird, wie eine Demo stattfinden kann, die nicht rechtswidrig ist und welche kreativen Möglichkeiten bestehen, rechtliche Behinderungen aus dem Weg zu räumen - z.B. durch die sofortige Anmeldung von Spontandemos, durch die verbal fundierte fachliche Auseinandersetzung mit den Behörden, sofortige Intervention mit Gerichten, usw. Klar wurde: es müssen kreative, mutige Juristen und Anwälte am Ort sein, die das Geschehen begleiten und wo nötig rasch handeln. In Deutschland ist der spendenfinanzierte Dienst der Klagepaten (klagepaten.eu) aktiv.

Ich frage mich, wann in der Schweiz eine vergleichbare Demo zu diesem Thema auf die Beine kommt.

Die Videos und Berichte aus den alternativen Medien halte ich für Demo-Organisatoren lehrreich. Insofern lohnt es, sich diese anzusehen.

Mir scheint, ein riesiges Spektrum von Menschen findet sich an diesen Grossdemos. In den Berichten sehe und höre ich nebst einer Überzahl von ernsthaft/freundlich/engagiert/besorgten auch menschenverachtende, rassistische, homophobe, politisch linke bis rechte, religiöse und fanatische Aussagen, doch alle vereint unter dieser Grossdemo. Die Polarisierung einiger Individuen ist vermutlich gross, kann aber für ein "Projekt" wie eine solche Demo überwunden werden. Das hat etwas Erfreuliches und gleichzeitig auch etwas Unheimliches. Sässen einige dieser Menschen gemeinsam an einem Tisch, könnte ich mir vorstellen, dass sie sich hinter ihren Ideologien und Konzepten verschanzen und gegeneinander Argumentieren. In dieser grossen Masse scheint das jedoch anders zu funktionieren. Entscheidend ist womöglich die Frage, welches die Motivationen für die DemoteilnehmerInnen sind.

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Vom Freitag bis am Sonntag versuchte der Berliner Senat die bewilligte Demo mehrmals zu verbieten. Das Rechtsteam des Veranstalters rief jedes Mal das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg an, das die Verbote mehrmals rückgängig machte.

Die Polizei kesselte anfangs die auf Zufahrtsstrassen ankommenden DemonstrantInnen ein und drängten sie von hinten und den Seiten zusammen, möglicherweise mit dem Zweck, dass sie die Mindestabstände nicht mehr einhalten können und die Demo dann deshalb abgebrochen werden kann. Das gelang dank der kompetenten Einflussnahme des Rechtsteams des Veranstalters nur kurz, dann musste die Polizei den Weg freimachen.

Es sind nach verschiedenen Berichten seitens der Berliner Regierung und der Polizei verschiedene grobe Verfassungsbrüche begangen worden. Auch hat die Polizei punktuell körperlich massiv durchgegriffen. Dass allerdings eine Frau nach ihrer Festnahme durch die Polizei verstorben sei, habe sich als Gerücht erwiesen.

Die Berichterstatter sind sich einig, dass der Berliner Senat und die Polizei konsequent versucht haben, die Situation zu eskalieren, um dann gegen die Demonstrierenden vorgehen zu können. Das ist nicht gelungen, einerseits, weil das Rechtsteam des Veranstalters fachlich kompetent ist, deren Aktionen weitgehend filmisch dokumentiert bzw. mindestens kommentiert wurden. Doch wohl auch darum, weil grosse Teile der Welt diese Demo mit beobachtet haben und gegenüber früheren Jahren eine fast lückenlose Videoberichterstattung möglich geworden ist - jede/r Handyträger kann alles filmen und veröffentlichen.

Trotzdem gab's dann v.a. in der Nacht, als die meisten Demonstrierenden sich entfernt hatten, massive gewalttätige Übergriffe seitens der Polizei, die mit allen Mitteln versuchte, die Mahnwache bei der Siegessäule aufzulösen.

Nach verschiedenen Berichten gebe es bei der Berliner Polizei Schlägertrupps und Agents Provocateurs. Die Aufgabe der letzteren ist, im Auftrag des Staates Personen zu gesetzeswidrigen Handlungen zu provozieren. Davon seien möglicherweise einige im Einsatz gewesen gemäss dem Rechtsteam des Veranstalters. Davon ist in einzelnen nachstehenden Videos die Rede,

Die Rolle der "Qualitäts-"Medien im In- und Ausland war aus meiner Sicht erneut völlig verzerrt hinsichtlich Teilnehmerzahlen und negativer Berichterstattung.

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Einzelne Eindrücke von der Demo von KenFM

via Youtube

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RUBIKON: Im Gespräch: „Massiver Verfassungsbruch“ (Anselm Lenz, Markus Haintz et al.)

von Youtube

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RUBIKON: Vor Ort: „Bericht aus Berlin“ (Jens Lehrich)

von Youtube

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizistinnen und Polizisten, Hamburger Signal e.V.

Pressemitteilung

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Warum werden wir von den Medien belogen? (Immo Dubies)

via Youtube

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Reichstag gestürmt?

via Youtube, Teil 1

via Youtube, Teil 2

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Beschluss Bundesverfassungsgericht zum Querdenken-Camp

In Berlin gab es ein Protestcamp, das vom Bundesverfassungsgericht am 30.8.2020 nicht genehmigt wurde. Im folgenden Bericht wird der Beschluss des Gerichts kommentiert.

Interessant ist u.a. ein Detail des Beschlusses: es sei nicht möglich, ein Camp mit korrekten Hygienemassnahmen zu führen. Gleichzeitig sind aber ganz normale Campingplätze erlaubt...

Bericht des Veranstalters Michael Ballweg mit einem der Klagepaten, Ralf Ludwig, via Youtube

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Die Demo geht weiter: 31.8.2020

Bodo Schiffmann via Youtube

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Twitter-Kommentar von Saskia Esken, SPD Bundesvorsitzende

Saskia Esken, ausfällig

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Rechtsanwalt Markus Haintz zu Presse & Politik, via Telegram

Was Presse und Politik aus der Demo machen

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"Sturm auf den Reichstag"

aus Youtube

Kommentar von ntv

So manipulativ berichtet BILD (von ClubDerKlarenWorte.de)

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Corona Aktuell: Die Waffen nieder! Ein Aufruf zur Deeskalation (Raphael Bonelli)

Die Polizei hat anlässlich der Demo in Berlin extreme Brutalität gezeigt, die rechtlich und disziplinarisch geahndet werden muss.

Der Psychotherapeut Raphael Bonelli kommentiert das Corona-Geschehen aus fachlicher Sicht und ruft wiederholt zur Deeskalation auf, was er im folgenden Video ebenfalls tut. Die fraglichen Szenen in diesem Video sind geschwärzt. Sie können jedoch auf Youtube gefunden werden. Ich schaue mir die fraglichen Szenen nicht an, die er nennt, da schon seine Schilderungen davon mich zutiefst betroffen machen.

via Youtube

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Hauptkommissar a.D. Karl Hilz "Der Innenminister will mich mundtot machen"

aus Youtube


Marco Rima zur Corona Krise

via Youtube


Was, wenn am Ende "die Covidioten" recht haben?

"Auch mit Statistiken lässt sich trefflich lügen. Es ist unredlich, aus der Zunahme der Neuinfektionen eine derart grosse Gesundheitsgefahr abzuleiten, wie das derzeit vonseiten der Politik und der Medien geschieht."

aus Corona Transition

aus NZZ, von Milosz Matuschek. Die Zusammenarbeit mit dem Autor wurde von der NZZ mittlerweile gekündigt.


Der Berliner Senat hat Demokratie offenbar nicht begriffen

"Die linke Stadtregierung der Hauptstadt hat mehrere Grossdemonstrationen verboten, die sich gegen die deutsche Corona-Politik wenden. In der Begründung vermischt sie virologische und weltanschauliche Bedenken. Das ist skandalös."

aus NZZ


Aufruf zum Frieden

vom Telegram-Kanal "Alles Ausser Mainstream, [01.09.20 16:38]"
[Forwarded from Offizieller Kanal der Corona Rebellen]

Liebe Rebellenfamilie,

bitte lasst uns weiterhin zusammenhalten.

Die einen meinen, mit Meditieren und Rumsitzen kommen wir nicht weiter. Andere wissen, dass sich jeder Gedanke, den wir denken, auf das morphogenetische Feld auswirkt und weltbewegende Kreise zieht.

Manche wünschen sich einen Friedensvertrag und glauben, dass die einzige Lösung darin liegt, diesen von den russischen und amerikanischen Besatzungsmächten einzufordern. Andere sagen: "Wer so denkt, muss ein Rechtsradikaler sein."

Manche sagen: "Vorsicht vor Querdenken, das ist kontrollierte Opposition. Ballweg ist ein Freimaurer. Woher hat der wohl so viel Geld für seine Aktionen zur Verfügung?" Andere sind dankbar, dass Querdenken so viele Menschen zu friedlichem Widerstand mobilisiert hat.

Manche träumen vom Sturm des Reichstags. Andere finden das total daneben, und wollen lieber einen Sitzstreik machen.

Manche wollen ihr Grundgesetz zurück. Andere sagen, dass das Grundgesetz maximal als Toilettenpapier der BRD GmbH brauchbar war.

Manche sagen, wir müssen erst die Vergangenheit aufarbeiten, bevor wir in die Zukunft gehen können. Andere sagen, die Zukunft kommt so oder so.

Manche sagen: "Die Polizei ist gegen uns. Lasst uns ihre Schandtaten verbreiten". Andere sagen: "Immer mehr Polizisten wollen menschlich bleiben und kommen zu uns dazu. Lasst uns sie herzlich willkommen heißen."

Manche sagen, wir gehen gerade in ein neues Zeitalter über und dass sich unser Bewusstsein wandelt. Andere halten das für esoterischen Quatsch.

Wir werden nicht alle Meinungen und Strömungen gleichschalten können. - Leben und leben lassen! Auf die Freiheit! Frieden beginnt im eigenen Herzen. Wir haben im Kopf verschiedene Standpunkte, Ideen und Meinungen. Aber unsere Herzen sprechen eine einzige Sprache. Ein Lächeln ist universell verständlich und ansteckend.

Bitte lasst uns weiterhin tolerant sein gegenüber Andersdenkenden. Bitte lasst uns friedlich bleiben. Wer Hass sät, wird Hass ernten. Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.

Kürzlich fragte ein Gruppenmitglied freundlich, warum wir Menschen der Bewegung2020 denn das Maskentragen so schlimm finden. Ich war betroffen, zu sehen, dass die junge Frau neben einigen freundlichen Antworten auch einige gehässige Antworten bekam.- "Was für eine bescheuerte Frage ist das denn? Was willst du hier überhaupt? Wer so blöd fragt gehört nicht zu uns"

Wie sollen wir den die Menschen zu uns holen, wenn wir sie beschimpfen und als Gegner sehen? Bitte denkt daran, dass jeder einzelne von euch ein Vorbild und Repräsentant unserer Bewegung ist.

Ich weiß, dass es gar nicht so leicht ist, dieses "Wir gegen die"- Denken aus unseren Köpfen zu bekommen. Aber Übung macht den Meister 🙏😀🌟

Einigung statt Spaltung. Wir sind eine große Menschheitsfamilie. Lasst uns bitte zuversichtlich sein. Lasst uns Lebensfreude ausstrahlen. Dann wollen sich die Menschen an uns anschließen. 🌞😀😺

Wir werden immer mehr! Die kritische Masse ist bereits erreicht. Es hat einen Domino-Effekt. Wir stecken uns gegenseitig an mit der Liebe, mit der Wahrheit und mit Wahrhaftigkeit.

Bitte habt Geduld. Steter Tropfen höhlt den Stein. Warum müssen sie Universitätsprofessoren, Virologen, Epidemiologen, Ärztemeinungen und andere Wissenschaftler zensieren, wenn nicht aus Sorge, dass ihnen die Kontrolle des "dummen Volkes" sonst entrinnen könnte?

Jeden Tag kommen noch mehr Ungeheuerlichkeiten ans Licht. Jeden Tag bemerken noch mehr Menschen, dass diese angeblich so dummen, rechtsradikalen, psychisch gestörten Verschwörungstheoretiker eigentlich ganz logisch nachvollziehbare Dinge sagen und total liebe Menschen sind. 😍 Wenn man das Spiel erst mal durchschaut hat, dann ist der Bann gebrochen. Das Falsche, oder die Schatten, haben im Schein des Lichts keine Kraft und keine Macht mehr.

Bitte seid zuversichtlich. Nicht nur für euren eigenen Seelenfrieden, sondern auch wegen der Macht eurer Gedanken. Angst und Sorgen ziehen uns hinunter. Zuversicht, Vertrauen, Freude, Liebe und Mitgefühl geben uns Aufwind und Kraft und wirken anziehend auf andere.


Noch keine Woche gilt die Maskenpflicht in den Geschäften des Kantons Zürich, und schon ist sie ein Thema für das oberste Gericht

Das Verwaltungsgericht hat es abgelehnt, vorsorglich Massnahmen gegen die Pflicht zum Tragen einer Schutzmaske in Geschäften anzuordnen. Der Zwischenentscheid wurde umgehend angefochten.

aus NZZ


US-Behörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC): Statt 161.000 Todesfällen sind in den USA tatsächlich nur 9.600 an Covid-19 gestorben.

Bericht von RA Markus Haintz, Querdenken-731 Ulm

Die Meldung sollte das Corona-Gebäude endgültig zum Einsturz bringen. Einem Bericht der US-Nachrichtenplattform „Gateway Pundit“ zufolge hat das CDC, das "Centers for Disease Control and Prevention" – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wie viele Patienten tatsächlich an Covid-19 verstorben sind. Dies geschah jedoch still und heimlich – in den großen Medien wurde bis jetzt nichts davon berichtet. Das CDC stellte jetzt fest, dass statt 161.000 nur 9.600 Amerikaner tatsächlich an Covid-19 gestorben seien – also nur 6% der ursprünglich genannten Zahl (Stand 26.8.2020). Alle anderen statistisch erfassten Covid-19 Toten hätten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben seien, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen pro Person. Das deckt sich in etwa mit früher bekannt gewordenen Zahlen aus dem Hamburger UKE (Anm.d.Red. z.B. Prof. Klaus Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf), wo systematisch Obduktionen von Corona-Toten durchgeführt wurden.

Dazu Uwe Witt, Mitglied im Gesundheits-Ausschuss des Deutschen Bundestages: "Wenn in den USA jetzt die Zahlen so kommuniziert werden, dann muss die Frage erlaubt sein, wie viele tatsächlich in Deutschland an Covid-19 gestorben sind? Es hat den Anschein, dass in Deutschland niemand an diesen Zahlen interessiert ist und sie gar nicht erhoben werden. Wenn man den Anteil der tatsächlich an Covid-19 Verstorbenen von 6% aus den USA zugrunde legt, stellt sich die Frage, wie viele der 9.300 Toten in der Statistik bleiben in Deutschland übrig? 558?

Dafür tragen jetzt 70 Millionen eine Maske, knapp sieben Millionen sind in Kurzarbeit, 600.000 Arbeitslose sind 2020 bereits dazu gekommen, ganze Branchen und Industriezweige werden ausgelöscht. Das werden Sie uns erklären müssen, Herr Gesundheitsminister Spahn. War es das, was Sie damit meinten, man werden vieles verzeihen müssen?"

In Österreich heißt es auf der Seite des Gesundheitsministeriums:

"Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist."

Die Österreicher räumen wenigstens ein, wie sie ihre Zahlen ermitteln.
Genau so oder so ähnlich werden angebliche Corona-Tote auf der ganzen Welt gezählt.

Jeder, der der englischen Sprache mächtig ist, kann die Meldung aus den USA hier auf der Seite des CDC nachlesen:

Die entscheidende Textpassage steht über Tabelle 3 unter der Zwischenüberschrift Comorbidities:

"Table 3 shows the types of health conditions and contributing causes mentioned in conjunction with deaths involving coronavirus disease 2019 (COVID-19). For 6% of the deaths, COVID-19 was the only cause mentioned. For deaths with conditions or causes in addition to COVID-19, on average, there were 2.6 additional conditions or causes per death. The number of deaths with each condition or cause is shown for all deaths and by age groups."


Gesundheitsminister Jens Spahn: Man hätte Friseure und Altenheime nicht schließen müssen

und

Man würde mit dem Wissen heute keine Friseure und keinen Einzelhandel mehr schließen.

Ja, wer hätte denn das gedacht?

aus BILD, Bericht 1

aus BILD, Bericht 2

Etwas polemischer, doch stimmiger Kommentar dazu von Dr. Ulrich Krämer


When politicians cite Covid-19 statistics, they may be wrong – it doesn't mean the numbers are

David Spiegelhalter

Statisticians would welcome an inquiry into their role in this crisis – they have done a good job

aus The Guardian


Corona-Tracing direkt im Betriebssystem

Künftig können Gesundheitsbehörden die Kontaktverfolgung auch ohne eigene App auf dem iPhone implementieren. Google macht's ähnlich.

Vorderhand kann die Funktion noch per "Schalter" deaktiviert werden. Ob das dann auch wirklich ausgeschaltet wird? Bei den Entwicklungen der letzten Monate darf davon ausgegangen werden, dass diese Funktion in Zukunft nicht mehr abgeschaltet werden kann. Da diese Schnittstellen nicht offengelegt werden, kann nicht überprüft werden, welche Daten wohin übermittelt werden. D.h. in Kenntnis der Datensammelwut von Apple, Google und anderen darf ebenfalls davon ausgegangen werden, dass umfassende Bewegungs- und Näherungsdaten an diese Konzerne übermittelt werden.

aus heise online


Weiterhin hohe «Fallzahlen» garantiert: Swissmedic ändert Vorschriften für PCR-Tests

"Mit der neuen Regel lässt sich definitiv nicht mehr bestimmen, ob ein Sars-CoVirus-2 noch aktiv ist oder nicht. Das war zwar eigentlich schon immer so, aber jetzt ist es «vorschriftsgemäss»."

Kernaussage der Vorschriften vom 20.5.2020: "«Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der modernen Molekularbiologie um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.» (Hervorhebung durch mich)."

Kernaussage der Vorschriften vom 31.8.2020: "«Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der modernen Molekularbiologie um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.» (Hervorhebung durch mich).

Die bis anhin geforderte Virenkultur ist weg.
Neu wird gesagt, dass mit dem PCR-Test eine Infektion mit dem Erreger belegt sei.
Das ist falsch: Eine Infektion – die per Definition eine lokale oder allgemeine Störung des Organismus zur Folge hat – ist damit keineswegs belegt. Auch nicht, ob der Erreger ansteckend oder aktiv ist.
Nur etwas wird gesagt: Jeder PCR-Test ohne Virenkultur zur Verifizierung entspricht seit gestern den neuen Vorschriften.
"

aus Corona Transition


Hinweis: Interessierte finden ...

... beim Multipolar Magazin, bei Querdenken, bei Alles Ausser Mainstream, bei Corona Rebellen Schweiz, beim RPP Institut, bei NachDenkSeiten usw. noch viel mehr meist brauchbare Informationen zum aktuellen Covid-19-Geschehen.

Telegram führt von diesen Medien ebenfalls entsprechende Kanäle, mit noch weiter gehenden Berichten und Informationen. Telegram wird unter anderem gewählt, weil Youtube und andere Online-Medien Corona-kritische Inhalte oft zensurieren. Telegram kann für PC, Mac, Linux, iOS und Android installiert werden.

In diesem Zusammenhang sei erneut auf Bitchute.com hingewiesen, wo zahlreiche zensurierte Videos sichtbar sind.

Die entsprechenden Links finden sich am Ende dieser Seite.


Die Furcht vor der Klarheit

Obduktionen an mit dem Virus Verstorbenen werden kaum vorgenommen — haben die Verantwortlichen Angst, die Ergebnisse könnten ihr Corona-Kartenhaus zum Einsturz bringen?

Nur Obduktionen schaffen Klarheit, wie gefährlich ein Virus ist. Umso merkwürdiger ist es, dass sie in einer so gänzlich auf Corona fokussierten Gesellschaft noch immer Seltenheitswert haben. Der Petitionsausschuss des Bundestags gab unlängst eine Petition „Obduktionen als verpflichtende Maßnahme bei Epidemien“ frei. Eine Chance für Experten wie Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi, die Hysterie zu beenden? Darüber sprach Jörg Gastmann im Interview mit dem Petenten Dirk Westerheide.

von Rubikon


Ein historischer Tag

Wenn in Berlin Menschen unterschiedlicher weltanschaulicher Ausrichtung für dasselbe Ziel auf die Straße gingen, ist dies ein Zeichen gelebter Demokratie.

„Wir können uns gern später wieder streiten, doch momentan haben wir alle dasselbe Ziel“, sagte Anselm Lenz. Mit Menschen, mit denen man sonst nicht viel gemeinsam hat, ins Gespräch zu kommen, ist kein Verrat an der reinen politischen Lehre — es ist schlicht respektvoller demokratischer Diskurs. Denn Spaltung hilft vor allem denen, die mit Hilfe von Corona unsere Freiheitsrechte aushebeln wollen. Der Autor berichtet von begeisternden, völlig friedlichen Erfahrungen auf der Großdemonstration vom 29. August in Berlin. Während es in den Medien zu Corona eigentlich nur eine einzige Meinung zu geben scheint, zeigten Bürgerinnen und Bürger auf der Straße den Mächtigen, was Demokratie ist.

von Rubikon


Why Covid-19 Is a “Strange Pandemic”

Why does covid-19 appear to be a somewhat strange pandemic? It is because of the covid-19 mortality profile, which is almost identical to natural mortality.

von Swiss Policy Research


Test auf dem Prüfstand

Was bei Untersuchungen wie dem PCR-Test auf Covid-19 „gefunden“ wird, hängt davon ab, was man sucht — und wie die Ergebnisse interpretiert werden.

Ist der Virus-Test ein Virus-Test? Die Frage klingt absurd. Hier aber geht der Autor den derzeit boomenden PCR-Tests auf auch formal originelle Weise auf den Grund: in Form eines fiktiven Interviews. Seine Anregung ist: Glaubt nicht vorschnell, etwas zu wissen. Hinterfragt Eure Prämissen, Eure Messinstrumente, Eure Schlussfolgerungen. Wenn bei einem Brand statistisch häufig Feuerwehrautos zu sehen sind, heißt das auch, dass die Feuerwehrleute die Brandstifter waren? Mit ähnlicher Logik wird Kausalität oft auch in der Medizin konstruiert. Eine Anleitung zum Selberdenken.

aus Rubikon


Die Todespolitik

In Brasilien starben angeblich über hunderttausend Menschen an Covid-19 — warum?

In Vorbereitung eines Essays über die Auferstehung der Rechten in Brasilien und ihre Legitimation entstand folgender Artikel. Der Autor, promovierter Philosoph an der Universität Witten/Herdecke, befasst sich in der Forschung mit den strukturellen, historischen Aspekten des Kapitalismus. Hier versucht er, eine Brücke zwischen der historischen Bewegung des Kapitals und seiner gegenwärtigen Form in Brasilien zu schlagen. Dabei wird erkennbar, warum keine praktische, sondern bloß eine analytische Trennung von Präsident Jair Bolsonaro und Wirtschaftsminister Paulo Guedes vorgenommen werden kann, da die Zerstörung des Gedächtnisses und der Schock des Irrationalismus zwei Momente derselben Totalität darstellen.

aus Rubikon


Achtung Ironie!

(von den Corona Rebellen via Telegram)

Im Zusammenhang mit der Organisation der Demonstration vom 12. September in Genf haben uns die Behörden gebeten, Ihnen die folgenden Informationen zur Verfügung zu stellen:

Die Genehmigung für diese Versammlung unterliegt dem Erlass "COVID-19 PARTICULAR SITUATION" vom 19. Juni 2020 (Stand 15. August 2020). Artikel 6. b. Die Teilnehmer müssen eine Gesichtsmaske tragen. Die Nichteinhaltung dieser Verordnung hat die Auflösung der Verordnung zur Folge.

1. Herr Poggia dankt Ihnen im Voraus dafür, dass Sie tun, was er sagt, und nicht, was er tut.

2. Wenn Sie nicht in der Lage sind, eine Maske zu tragen, können Sie die "Poggia"-Technik anwenden, indem Sie Ihren Kopf im Verhältnis zu Ihrem Gesprächspartner leicht neigen, um nicht in der Spucklinie zu sein. Wenn Sie, wie er, nach einer Diskussion hydroalkoholisches Gel verwenden, ist es noch besser (sic).

3. Alain Berset kümmert sich um jeden von Ihnen persönlich und bittet Sie, sich nicht zu küssen, um seine "Trennungs"-Impulse nicht auszulösen.

4. Wenn die Bundesverordnung nicht eingehalten wird, werden beispiellose Cluster die gesamte Schweiz und die Nachbarländer dezimieren.

5. Da die Masken, wie auf der Verpackung angegeben, keinen Virenschutz bieten, empfehlen wir, so weit wie möglich hermetische Vollschutzanzüge und Gas- oder Farbmasken zu tragen, um die Ausbreitung des Virus und den Tsunami, der kurz hinter der 2. Welle kommt, auf die wir noch warten, zu begrenzen.

6. Wir hoffen, viele von Ihnen am 12. September zu sehen, in der Hoffnung, dass COVID 19 uns bis dahin nicht alle mitgenommen hat.

7. Wenn bis zum 12. die menschliche Rasse verschwunden ist, können wir zumindest sagen, dass wir dank der Gesichtsmaske alles getan haben, um sie zu vermeiden.


Wer keine Gesichtsmaske trägt und dem/der deswegen der Zutritt verweigert oder der/die eines Ortes verwiesen wird...

...kann gemäss Dr.iur. Heinz Raschein, Rechtsanwalt und Notar aus Scharans, dieses Dokument vorlegen und es vom Personal des Ortes signieren lassen.


Freiheit oder Neoliberalismus

"Wenn wir es nicht wagen, die Geldadelsherrschaft anzugreifen, wird es nur noch so viel Demokratie geben, dass sich das Großkapital nicht davon gestört fühlt.

Milton Friedman sagte 1991 in einer Rede: „Politische Freiheit (…) hat die Tendenz, die wirtschaftliche Freiheit zu zerstören“. Milton Friedman ist nicht irgendwer. Er ist einer der Hauptarchitekten und Vordenker des heute fast weltweit verbreiteten Neoliberalismus und dürfte damit der einflussreichste Ökonom der letzten 50 Jahre sein. Er stellt in dieser Rede eine wichtige Frage: Ob wirtschaftliche und politische Freiheit miteinander vereinbar sind oder nicht. Dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden, aber unter umgekehrtem Vorzeichen: Hat eine neoliberale, wenig regulierte, wenig soziale Marktwirtschaft die Tendenz, die politische Freiheit und die Demokratie zu zerstören?"

mehr bei Rubikon


Markus Lanz beginnt etwas kritischer zu fragen (3.9.2020)

von Youtube


Politische Covid-Massnahmen sollten mehr nützen als schaden (Teil 1)

Massnahmen gegen Corona sind schwach abgestützt. Aus Sicht evidenzbasierter Medizin ziehen Wissenschaftler und Ärzte Bilanz.

Red. Das EbM-Netzwerk in Berlin hat eine aktuelle Einschätzung zu Covid-19 veröffentlicht. Infosperber informiert darüber in drei Teilen. Vertreter der evidenzbasierten Medizin wägen Nutzen und Risiken aufgrund wissenschaftlicher Daten ab, machen auf Wissenslücken aufmerksam und fordern entsprechende gezielte Forschung.

aus infosperber, Teil 1


Die Maske der Anarchie

"Steht ruhig und entschlossen,
Wie ein Wald dicht und stumm,
Mit verschränkten Armen und Blicken,
Den Waffen des unbezwingbaren Krieges.

Und wenn dann die Tyrannen es wagen,
Lasst sie dort unter euch reiten;
Schlitzen, stechen, verstümmeln und hauen;
Was sie wollen, das lasst sie tun.

Mit verschränkten Armen und ruhigen Augen,
Und wenig Angst und weniger Überraschung,
Schaut sie an, wie sie töten,
Bis ihre Wut sich gelegt hat:

Dann werden sie mit Scham zurückkehren,
An den Ort, von dem sie gekommen sind,
Und das so vergossene Blut wird sprechen
In heißer Röte auf ihrer Wange:

Erhebt Euch wie Löwen nach dem Schlaf
in unüberwindbarer Zahl!
Schüttelt Eure Ketten zur Erde wie Tau
der sich im Schlaf auf Euch gelegt hat:
Ihr seid viele - sie sind wenige."

Auszug aus "The Masque of Anarchy"
von Percy Bysshe Shelley
geschrieben anlässlich des Peterloo Massakers bei Manchester
Hier ein ausführlicherer englischer Geschichtstext

Hier eine Deutschübersetzung

und noch eine mehr


Corona - Fehlalarm?

Ergänzung um das Thema "Immunität gegen COVID-19" zum Buch von Dr. Karina Reiss und Dr. Sucharit Bhakdi


Es könnten mehr an Corona-bedingtem Hunger sterben als am Virus

Bloomberg verbreitet diese alarmierende Einschätzung von Oxfam, einem Dachverband von Entwicklungsorganisationen.

aus infosperber


Was der PCR-Test kann und was nicht

Veröffentlicht am 14. September 2020 von DP.

Von der Corona-Transition.org Redaktion

Die «Fallzahlen» bestimmen die Politik. Aber die PCR-Tests, mit denen sie erhoben werden, sind weder geeicht, noch unterscheiden sie, ob ein krankheitserregendes Virus da ist oder bloss inaktive Bruchstücke, die seit Wochen im Körper vorhanden sind: Mit ein Grund weshalb die Fallzahlen steigen, und die Krankheits- und die Todesfälle unterdurchschnittlich tief bleiben.

Um den PCR-Test zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick ins letzte Jahrhundert: Als die Technologie 1983 vom späteren Nobelpreisträger Kary Mullis entwickelt wurde, ging es nicht um einen Test. Sondern?
Der vollständige Name der Technologie «RT-PCR» verrät (fast) alles: Die Abkürzung steht für «Reverse Transkription Polymerase-Chain-Reaction».
Damit gelingt es, aus einer sehr kleinen Menge von «etwas» mit einem eleganten, aber anspruchsvollen biotechnologischen Verfahren eine grössere Menge dieses «etwas» herzustellen, es also zu vervielfältigen zu einer Menge, mit der sich weiterarbeiten lässt. Das Verfahren hat die Forschung mit Genen revolutioniert.

Es handelt sich also bei der PCR-Technologie um eine Art «Bioreaktor» oder, etwas präziser, um einen raffinierten «Vervielfältiger». Eine fantastische Sache, denn je nach Materialbedarf für Forschungsarbeiten, lässt man den «Replikator» einfach länger, sprich mit mehr Vervielfältigungszyklen laufen.
Das untersuchte Material kann zum Beispiel ein Genabschnitt des Coronavirus sein, eine Sequenz von Nukleinsäuren. Da es im menschlichen Sekret (gewonnen durch einen Abstrich) in extrem kleiner Menge vorliegt – falls überhaupt– kommt der oben beschriebene Bioreaktor oder Replikator scheinbar wie gerufen.

Doch wie lässt sich das vervielfältigte Material zweifelsfrei identifizieren? Eine heikle Sache.
Aber nur mit eindeutigen, validierten und verifizierbaren Standards liesse sich der Replikator in ein Testgerät verwandeln und das PCR-Verfahren als Test etablieren, wogegen sich sein Erfinder Kary Mullis übrigens immer gewehrt hat.

Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Das wäre eine Art «Goldstandard». Aber den gibt es beim PCR-Test nicht. Kein PCR-Testlabor verfügt über eine solche Vergleichssubstanz, nirgendwo steht im Sicherheitsregal ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2.

Was Labore jedoch haben, ist das, was chinesische Forscher in Wuhan als eine Reihe aneinandergehängter, unterschiedlicher Nukleinsäuren (rund 30’000) bestimmt haben – dargestellt als eine sehr lange Schlange aus Buchstaben: Der Code des Genoms, das Sars-CoV-2 genannt wird.

Die Wissenschaftler sagten sich nun: Wenn wir in dieser langen Schlange zwei Sequenzen finden – zum Beispiel am Kopf und am Schwanz –, die ausschliesslich in diesem Genom vorkommen und in keinem anderen der verwandten Coronavirus-Familie, dann haben wir immerhin zwei Merkmale zur Identifikation.

Und so wird das gemacht: Mit Reagenzien und einem komplizierten biochemischen Verfahren können diese zwei Sequenzen zum Fluoreszieren, zum Aufleuchten gebracht werden. Dieses Licht lässt sich messen. Und allein damit wird das PCR-Verfahren zur Testtechnologie erhoben.

Anders als bei einem Schwangerschaftstest – Ergebnis: ja oder nein –, ist die im Replikator produzierte Menge jedoch abhängig davon, wie viele Zyklen durchgeführt wurden. Doch ab welcher Anzahl Zyklen – und somit einer mehr oder weniger grossen Materialmenge – soll denn nun das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

Der PCR-Test als Hühnerstall
Stellen wir uns einen luftigen Tierstall aus Latten mit Abständen vor. Nachts leuchten wir mit einer Taschenlampe hinein und sehen im Lichtstrahl: eine Feder – gewissermassen eine Sequenz des vermuteten Federviehs.
Was heisst das nun? Ist ein Federvieh drin? Ist das Federvieh lebendig oder tot? Sind es mehrere? Vermehren sie sich? Oder ist der Stall unbewohnt und es sind bloss noch ein paar Federn übrig?
Keine einzige Frage lässt sich korrekt beantworten.

Also umrunden wir den Hühnerstall mehrmals – das sind die berühmten Zyklen – und leuchten immer wieder zwischen den Latten hinein. Nach etwa 35 Umrundungen haben wir zwar noch immer kein ganzes Huhn oder einen Hahn gesehen (das kann das PCR-Verfahren nicht, da es bloss Gensequenzen misst), aber wir haben doch mittlerweile ein gutes Dutzend Federn gesichtet.
Nehmen wir an, dass viele Federviecher im Stall waren oder sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir schon nach ein paar Umgängen ziemlich viele Federn im Lichtstrahl sahen.
Auf den PCR-Test übertragen: Ist die Virenlast in einer Kunden-Probe hoch, so erhalten wir schon bei 25 Zyklen ein deutliches Signal. Was aber, wenn wir bei 25 Zyklen noch kein eindeutiges Signal haben?

Wir müssen die eingangs gestellte Frage wiederholen: Ab welcher Anzahl Zyklen soll das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?
Wir beschliessen: Wenn beispielsweise nach rund 33 Zyklen die Federsichtungen ansteigen und wir insgesamt 13 Federn gesehen haben, soll gelten: Ein Huhn ist da, Ergebnis positiv. Wenn es nur sieben Federn sind, gilt: kein Huhn vorhanden, Ergebnis negativ.
Diese Grenze, da wo der Sichtungsanstieg beginnt, ist nicht scharf und mithin etwas willkürlich gewählt, sowohl im Hühnerbeispiel als auch in der Realität des PCR-Tests.

Die deutsche Epidemiologin Angela Spelsberg hält PCR-Tests mit mehr als 25 Zyklen für nicht mehr aussagekräftig. In den USA wurde die Anzahl der Vermehrungszyklen von 40 auf 30 reduziert. In der Schweiz gibt es dazu keine offiziellen Vorgaben. Die meisten Labore führen 35 bis 40 Zyklen durch.

Das Fehlen eines verbindlichen Standards kann auf zwei Arten missbräuchlich eingesetzt werden. Eine Erhöhung der Zyklen steigert die Anzahl der positiven Testergebnisse, eine Reduktion senkt sie. Es besteht denn auch der Verdacht, dass in China Letzteres getan wurde, weil die Anzahl positiver Testergebnisse plötzlich rapide zurückging, was das erwünschte politische Signal aussandte: Wir haben die Lage im Griff. Das umgekehrte Vorgehen, also mehr Vervielfältigungen, würde dann zu einer Erhöhung der «Fallzahlen» und einer politischen Rechtfertigung für gewisse Massnahmen führen. Mangels Eichung und validierter Standards hat der PCR-Test ein grosses Manipulationspotential.

Der PCR-Test misst keine Krankheitserreger
Klar ist, dass mit dem – zugegeben sehr rudimentären Hühnerstall-Bild – offensichtlich wird, was der PCR-Test nämlich nicht kann:
Sogar beim gelungenen Nachweis der zwei wichtigen Sequenzen kann der PCR-Test nicht sagen, ob die ganze Schlange noch da ist, ob sie sich vermehren könnte, ob sie noch giftige Bisskraft hat oder ob sie schon längst vom menschlichen Immunsystem in mehrere harmlose Teile zerstückelt wurde – harmlos seit vorgestern oder mehreren Wochen. Alle diese Informationen fehlen.

Genau aus diesem Grund hat ja das BAG/Swissmedic ursprünglich virologisch korrekt im Merkblatt vom 20. Mai 2020 festgehalten, dass ein positives PCR-Test-Signal keine Diagnose erlaube. Es müsse eine externe Virenzucht angelegt werden, die zumindest beweist, dass das Virus «lebt» und sich vermehrt. Oder eben nicht.
Was genau im Merkblatt stand (wir berichteten, dass es später geändert wurde):
«Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.»

Corona-Transition hat informelle Gespräche mit mehreren PCR-Test-Labors schweizweit geführt. Wir fragten nach der externen Zellkultur für den Virennachweis. Die Antwort war bei allen Angefragten ein heiteres Herauslachen, gefolgt von folgenden summarischen Aussagen: So etwas führt kein PCR-Testlabor durch, das unter Zeitdruck mehrere hundert Tests am Tag durchführt. Dafür fehlen Ressourcen und Erfahrung – das Virenzüchten oder Kultivieren ist nicht trivial –, und es kann riskant sein.

Am 31. August strichen BAG/Swissmedic im Merkblatt die externe Zellkultur für den Virennachweis und behaupteten zum PCR-Test keck: «Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.»

Entscheidend: die Anzahl Zyklen
Corona-Transition fragte bei PCR-Testlabors nach der Anzahl Zyklen.
Sie wurde von verschiedenen Labors verschieden beantwortet.
Die einen haben ihre Replikatoren auf 35, 36 Zyklen eingestellt, andere auf 40. Ein schweiz- oder europaweit einheitliches Verfahren sieht anders aus, obwohl der Unterschied nach wenig klingt – aber in der Realität gross ist: Fünf Zyklen mehr und aus einem Goldstück werden 32 Goldstücke.
Will heissen: War ursprünglich nur sehr wenig Material vorhanden, ist bei 40 Zyklen garantiert mehr vorhanden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses.
Die Tatsache, dass sich mit steigender Zyklenzahl auch Fehler vervielfachen, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Der PCR-Test kann nur feststellen, ob jemand irgendwann mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen ist. Und das «irgendwann» ist keine zufällige Wortwahl. Das Virus oder auch Fragmente, das bestätigten die angefragten Labore, ist verblüffend stabil. Es verträgt grosse Temperaturunterschiede. Tiefgefrorene, positive Proben von anfangs Jahr wurden auf 25 Grad Celsius erwärmt, gemessen, wieder tiefgefroren, wieder aufgetaut, gemessen, das Ganze mehrmals und stets blieb das Ergebnis positiv.

Auch im Körper eines Menschen sind mehrere Wochen nach dem Erstkontakt mit dem Virus positive Ergebnisse möglich.
Was das bedeutet ist klar: Kam eine Person vor mehreren Wochen in Kontakt mit dem Virus und blieb symptomfrei, wird jedoch heute im Zuge der unter anderem mit Contact-Tracing und anderem geförderten Testorgie geprüft, so wird diese Person mit grösster Wahrscheinlichkeit ein positives Ergebnis erhalten, sie wird Mitglied im Club der «Infizierten». Nichts könnte irreführender sein.

Proben, die bloss minimale Mengen inaktiver Virenfragmente enthalten, werden bei 40 Zyklen zu einem positiven Ergebnis führen. Ansteckungsgefahr? Null. Erkrankungsgefahr? Null. Sterbewahrscheinlichkeit? Kleiner als beim Gang über die Strasse, um das Testergebnis bei der Altpapiersammelstelle zu entsorgen.

Ein Kartenhaus aus PCR-Tests
Sinkende Erkrankungen, kaum Hospitalisierungen und Todesfälle – aber steigende Fallzahlen.
Wie lange noch wird der PCR-Test als bröckliges Fundament eines Kartenhauses dienen?
Wie lange noch werden von der Politik verfügte Massnahmen akzeptiert?
Massnahmen, deren Begründung auf Fallzahlen beruht, die von PCR-Tests stammen, die einer kritischen Überprüfung nicht standhalten.

Das Beste zum Thema PCR-Test – das sich aber leider in der Fachliteratur nicht findet – stammt von Mark Twain: «Es ist einfacher die Leute zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden».


Der Maskentanz

"Sei es bei den Dogon in Mali oder bei den Mongolen und Tibetern: Maskentänze halten Mythen lebendig. Diese besonderen Tänze haben zweifellos eine soziale, religiöse und eine kulturelle Bedeutung, der thailändische Khon-Maskentanz ist als Unesco-Weltkulturerbe anerkannt.

Unbestritten ist: Masken haben ihren Nutzen. Sei es bei chirurgischen Eingriffen, als Schutz vor Schleifstaub oder bei der Feuerwehr – aber nicht bei Sars-CoV-2."

aus Corona Transition


«Infektionskrankheiten gehören so zum Leben wie der Tod»

In einem Interview mit dem Magazin DEFACTO von Argomed spricht Chefarzt Pietro Vernazza über die Bedrohungslage durch Covid-19, über überstürzte Milliarden-Ausgaben und über den Umgang mit Infektionskrankheiten.

aus Medinside


Deutschland: Universität Regensburg, Fakultät für Rechtswissenschaft

Der Bericht vom 2.9.2020 beleuchtet die fehlenden Grundlagen für den Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der Covid-19-Pandemie (Covid-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz). Dieses deutsche Gesetz entspricht in etwa dem schweizerischen Covid-19-Gesetz.

Das gilt sinngemäss auch für die Schweiz, denn die Faktenlage und die Voraussetzungen für eine epidemische Notlage sind ähnlich.

1. Antrag Epidemische Lage von nationaler Tragweite beenden – Bevölkerung weiter schützen, Parlamentsrechte wahren.

Kernsätze

Eine „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ i.S.v. § 5 Abs. 1 IfSG (Red. Infektionsschutzgesetz) liegt daher derzeit nicht vor.

Der Feststellungsbeschluss muss nach § 5 Abs. 1 S. 2 IfSG wieder aufgehoben werden, weil seine tatsächliche Voraussetzung, die Gefährdung der „öffentlichen Gesundheit“, nicht mehr vorliegt.

Das rechtliche Problem besteht aber im Kern darin, dass die Feststellung der „epidemischen Notlage“ ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht auslöst und ihre dauerhafte Aufrechterhaltung den fatalen Anschein eines verfassungsrechtlich nicht vorgesehenen Ausnahmezustands setzt.

Die durch den Feststellungsbeschluss ausgelöste Ermächtigung des Bundesministers für Gesundheit [...] ist nämlich verfassungswidrig

Die Ermächtigungsgrundlagen in § 5 Abs. 2 S. 1 IfSG erlauben ohne jede Differenzierung Ausnahmen und Abweichungen von allen Normen der dort bezeichneten Gesundheitsgesetze.

Bezogen auf die gesetzlichen Normen, die durch die Verordnung modifiziert werden können, handelt es sich also um eine Blankovollmacht, die weitaus mehr als 1.000 Vorschriften umfasst.

Diese Verlagerung (grundrechts-)wesentlicher Entscheidungsbefugnisse auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive wird nicht nur von den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages, sondern fast einhellig im rechtswissenschaftlichen Schrifttum für verfassungswidrig gehalten.

Sie schwächen vor allem die Opposition im Bundestag, die dadurch von der Krisengesetzgebung ausgeschlossen wird. Und sie erzeugen den fatalen Eindruck eines Ausnahmezustands, der nicht in den üblichen, von der Verfassung zur Verfügung gestellten Formen und Verfahren bewältigt werden kann.

Man scheint sich allmählich an die Gesetzgebung durch ministerielle Notverordnungen zu gewöhnen. Während man bislang noch sagen konnte, es gehe doch nur um Detailfragen des Infektionsschutzrechts (und auch das stimmt nicht, es geht auch um sensible Fragen wie eine Deregulierung des Arzneimittelzulassungsrechts), geht es beim Wahlrecht dann um das demokratische Eingemachte. Wenn die Vorbereitung der Wahl zur Disposition der Exekutive gestellt wird, so genügt das nicht der vom Bundesverfassungsgericht eingeforderten „strikte[ n] rechtliche[n] Regelung der Vorbereitung und Durchführung der Wahl“, die der „Bedeutung der Wahl zum Deutschen Bundestag als Ausgangspunkt aller demokratischen Legitimation wie auch der Gewährleistung des aktiven und passiven Wahlrechts“ entspricht.

 

2. Pandemierat jetzt gründen – Mit breiterer wissenschaftlicher Perspektive besser durch die Corona-Krise

Mittelfristig ist daher zu empfehlen, die verfassungswidrige Konstruktion des § 5 IfSG insgesamt auf den Prüfstand zu stellen. Sie lässt sich insbesondere nicht dadurch rechtfertigen, dass der parlamentarische Gesetzgeber nicht zügig auf Veränderungen des Infektionsgeschehens reagieren könnte.

zum Bericht


Prof. Drosten sagt, dass die Wirksamkeit von Alltagsmasken wissenschaftlich nicht bewiesen und reine Spekulation ist.

Das scheint für die Politik kein Grund zu sein, damit aufzuhören, die Bevölkerung weiter zu gängeln und zu nötigen.

(Minute 8:13-9:02 im Video)

Grundrechte können nicht aufgrund von Spekulationen eingeschränkt werden.


Lied "Quarantine" (ursprüngliche Melodie "Man of Constant Sorrow")

von Home Free aus Youtube


Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates! (Clemens Arvay)

Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

sein Video aus Youtube

Europa im Impfstoff-Wahn! (Clemens Arvay)

Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

sein Video aus Youtube

Einer seiner Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung: "Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?"


Ärzteverfolgung in der Schweiz

aus Corona Transition


Van Morrison criticises 'fascist bullies' in anti-lockdown Covid songs

aus Guardian


Letter from Sweden

aus Bella Caledonia


Ein früher Corona-Kritiker, Dr. Claus Köhnlein, äussert sich über "fatale Corona-Experimente" der WHO

aus Youtube


Covid in Australia and New Zealand

aus swiss policy research


Wurde die Corona-Krise geplant?

"Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“."

aus MultiPolar


In Sippenhaft

"Die in Österreich neu eingeführte „Corona-Ampel“ zeigt, wie rechte Politik eine Gesellschaft zerstört."

aus Rubikon


Who is Bill Gates?

aus The Corbett Report


Der Meinungskrieg

"Die Presseberichte zu Corona stellen eine Werkschau professioneller Manipulationstechniken dar."

"Vor 75 Jahren sollten zwei Atombomben der Welt bei der „Meinungsbildung“ helfen. Angestrebt war eine globale Wirtschaftsordnung mit den USA und den von ihnen dominierten Machtzentren als Fixpunkte. Die entsprechenden Indoktrinationen steigerten sich in den Jahrzehnten danach kontinuierlich, bis sie die heute beobachtbare Dimension erreicht hatten. Die Corona-Krise mit ihrer Ideologie einer „neuen Normalität“, die noch bis vor kurzem undenkbar gewesen wäre, kann als Schulbeispiel gekonnter Medien-Manipulation dienen. Gleichwohl kann es sein, dass diese ihren historischen Höhepunkt bereits überschritten hat."

aus Rubikon


Schwangerschaftstest

... oder mehr ...


Das Licht sind wir

Wenn wir die Welt als Schule sehen, in der auch unangenehme Erlebnisse ihren Sinn haben, können wir sie verwandeln. Exklusivauszug aus „Das Licht fließt dahin, wo es dunkel ist“.

aus Rubikon


Das Ende der Illusion

"Nicht der Kampf gegen das psychische Abwehrsystem von „Gegnern“ führt zur Heilung, sondern wirkliche Begegnung und der Versuch, zu verstehen.

Was wir nicht erkennen und was nicht in unser Bild von uns selbst und von der Welt passt, das lassen wir nicht an uns heran. Dafür sorgt unser Abwehrsystem. Ignorieren, lächerlich machen und bekämpfen ist seine Reaktion auf Informationen, die unserem Verständnis fremd sind. Wer nicht unserer Meinung ist, wird ausgegrenzt und zurückgewiesen. Doch Lösung kann nur über Kontakt erfolgen, Berührung, Verbindung. Wir stehen vor der Herausforderung, zu lernen, die kognitive Dissonanz zu überwinden, die Barriere in uns, die das Ego vom Selbst trennt, die Lüge von der Wahrheit. Hierin liegt die große Chance der aktuellen Konfrontationen: Sie können zu einem Weg von der Selbsttäuschung zur Selbstfindung werden."

aus Rubikon


Prof Sucharit Bhakdi & Ulrich Mansmann im Gespräch bei DW Nachrichten

aus Youtube


Wo Zensur Zuhause ist, wohnt Propaganda nebenan

aus ClubDerKlarenWorte.de


Danish Mask Study: No Benefit

Zusammengefasst: Hochqualitative chirurgische Gesichtsmasken mit eine Filtrationsrate von 98% zeigen keinen statistisch signifikanten Nutzen. Das weiss man bereits seit Monaten von kritischen MedizinerInnen.

Was bleibt: Menschen, die eine Coronavirus-Infektion vermeiden wollen, müssen Situationen vermeiden, in denen sie sich infizieren können. Wenn sie solche Situationen nicht vermeiden können und wenn sie zu einer Hochrisikogruppe gehören, sollten sie mit ihrem Arzt prophylaktische und frühzeitige Behandlungsmöglichkeiten besprechen, die nach internationalen Studien das Risiko einer schweren Erkrankung und eines Krankenhausaufenthalts um bis zu 90% senken können.

aus swiss policy research


Aussergewöhnlich hohe Übersterblichkeit – tatsächlich?

aus Corona Transition


Corona: Sicherheit kontra Freiheit - Deutsche, Franzosen und Schweden in der Krise

Seit Anfang 2020 fordert das Corona-Virus die Welt heraus. Die Regierungen Europas reagierten zunächst mit einem Lockdown. Allein Schweden setzt bis heute auf Freiwilligkeit. Zu Recht? Oder bewährt sich gar dieser Weg? Die Doku vergleicht den Kurs Deutschlands, Frankreichs und Schwedens im Gesundheitswesen, in Wirtschaft und Gesellschaft - und zeigt auch die Rolle der Medien.

Video verfügbar bis 7.2.2021 auf arte

...oder hier permanent in niedrigerer Bildqualität:


Ex-Verfassungsschutz Präsident: „Die Öffentlich-Rechtlichen sind ein Teil des Problems.“

Video-Interview mit dem ehemaligen Chef eines deutschen Nachrichtendienstes, der vor 24 Monaten in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurde: Dr. Hans-Georg Maassen.

aus Club der klaren Worte


Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona, den PCR-Test, WHO, Impfen, Politik, Propaganda und mehr

Video auf KenFM

MP3 auf KenFFM


Über Propaganda in Deutschland: "Ist der Bullshit-Detektor aktiviert?"

aus Club der klaren Worte


Fragwürdige Nachrichten über das Katastrophenland Schweiz

Ein ARD-Team berichtet über die Corona-Schweiz. Und scheitert.

Es klingt dramatisch, was das ARD-Magazin «Kontraste» dieser Tage berichtete: In der Schweiz herrsche Corona-Notstand; und dennoch pflegten deren Einwohner ein frivoles, lockeres Leben. Die Moderatorin verkündet zur Einführung dem Publikum mit besserwisserisch-bemitleidendem Unterton, man bekomme gleich zu sehen, was geschehe, «wenn man aus Rücksicht auf die Wirtschaft alles erst mal weiterlaufen lässt».

aus infosperber


So ausgelastet sind die Intensivstationen wegen Corona am 20.11.2020

Auslastung Intensivbetten

aus SRF


Zum aktuellen Handeln einiger BundesrätInnen, die bekanntlich auch über die Covid-Massnahmen befinden

1. Gesundheitsminister Alain Berset: Erpressung, Vertuschung und Datenvernichtung durch die Bundeskriminalpolizei

aus Weltwoche (ich mag diese Zeitung und den Verfasser dieses Artikels nicht. Der Bericht scheint jedoch insgesamt stimmig zu sein, jedenfalls wurde mindestens die Rahmenhandlung durch das EDI bestätigt.)

2. Crypto-Affäre: Auch Parmelin und Amherd stehen jetzt in der Kritik

aus Watson

2.1 Crypto-Affäre weitet sich aus

Wie am 25.11.2020 bekannt wurde, hat die Firma Omnisec AG (ehemals Gretag) offenbar manipulierte Geräte nicht nur ins Ausland sondern auch im Inland verkauft.

Ich habe eine separate Seite zum Thema Cryptoskandal erstellt.


Das Verhalten von Regierungen und Leitmedien in Bezug auf den Umgang mit KritikerInnen der Covid-Massnahmen

Ich ziehe zum Vergleich das Stasi-Handbuch (MfS-Handbuch, Ministerium für Staatssicherheit der DDR) bei, welches z.B. im Paragraph 2.6 ab Seite 285 dokumentiert, wie staatliche Zersetzungsmassnahmen gegen unliebsame Personen, Gruppierungen und Organisationen durchgeführt wurden. Die Parallelen zum aktuellen Geschehen sind erschreckend deutlich.

Hinweis: "IM" im Text heisst "Inoffizieller Mitarbeiter". Das entspricht einer Person, die der Stasi freiwillig oder gezwungernermassen verdeckt Informationen lieferte. Das entspricht in unserem Sprachgebrauch einem Denunzianten (im Staatsauftrag).


Aufruf von "Operation Volksinitiative"

Kunst-Aktion als Werbemassnahme für "Freiheit und körperliche Unversehrtheit" am 1.12.2020 ab 14 Uhr in Bern.


Die Corona-Extremisten

Der Sprecher der Kritischen Polizisten, Jens Bernert, hat sich in einem Interview zu Querdenkern, Rechtsextremen und dem Vorgehen von Politik und Behörden geäußert.

aus KenFM


Noch einmal: Keine "Fallzahlen" ohne Zahl der Tests

Vor den neusten Massnahmen stiegen die «Fallzahlen» stark an, jetzt sinken sie. Ein wichtiger Grund ist die Zahl der Tests.

Entscheidend für die Entwicklung der Pandemie ist nicht die Zahl der «Fälle» oder korrekter ausgedrückt die Zahl der positiv Getesteten. Entscheidend sind vielmehr die Hospitalisierungen und die Belegung der Intensivstationen.
Auf diesen Intensivstationen waren am 24. November gesamtschweizerisch 22 Prozent aller Intensivbetten frei. Am 19. November waren es 21 Prozent, während es zwei Wochen vorher 23 Prozent waren.
In «normalen» Akutbetten lagen am 26. November insgesamt 3183 Covid-19-Patienten. Das waren fast 15 Prozent weniger als vor zehn Tagen (Quelle: KSD der Armee).

aus infosperber


Spitalkapazitäten

Der Koordinierte Sanitätsdienst (KSD) publiziert regelmässig die Zahlen zu Spitalkapazitäten in 150 Akutspitälern der Schweiz.

aus Koordinierter Sanitätsdienst der Schweizer Armee (KSD)


You may be in an abusive relationship if they...

Grafik

15 Anzeichen dafür, dass Sie in einer missbräuchlichen Beziehung sein könnten

Sie befinden sich wahrscheinlich in einer missbräuchlichen Beziehung, wenn...

... man verhindert, dass Sie Freunde und Familie treffen

... man Sie nicht ohne Erlaubnis rausgehen lässt

... man Ihnen sagt, was Sie anziehen sollen

... man Ihr Telefon oder Ihre E-Mails überwacht

... man die Finanzen kontrolliert oder Sie nicht arbeiten lässt

... man kontrolliert, was Sie lesen, sehen und sagen

... man alles überwacht, was Sie tun

... man Sie für Regelverstöße bestraft, aber die Regeln sich ständig ändern

... man Ihnen sagt, dass es zu Ihrem eigenen Wohl ist, und dass die anderen es besser wissen

... man nicht zulässt, dass Sie die Situation in Frage stellen

... man Ihnen sagt, dass Sie verrückt sind und niemand mit Ihnen einverstanden ist

... man Sie beschimpft oder beschämt, weil Sie dumm oder egoistisch sind

... man Ihre Erinnerung an Ereignisse in Frage stellt, Sie an sich selbst zweifeln lässt

... man Ihre Meinungen abweist

... man Ihnen alle Schuld in die Schuhe schiebt, wenn etwas schief geht.


Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte

Zitat aus 2020news.de:

"22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Drosten massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten.

Den Antrag auf Rückzug der Studie haben die WissenschaftlerInnen am 27. November 2020 beim Journal Eurosurveillance eingereicht.

Pikanterweise ist Prof. Drosten selbst Herausgeber des Magazins, das die Veröffentlichung, die erst am 21. Januar 2020 eingereicht worden war, einem – wie sich nun zeigt offenbar nur oberflächlichen – Review-Prozess unterzogen und in absoluter Rekordzeit bereits zwei Tage später veröffentlich hatte.

Die Kritikpunkte sind:

1. Das Design der Primer ist unzureichend: ungenaue Basenzusammensetzung, zu niedriger GC-Gehalt, zu hohe Konzentrationen im Test. Die einzige wissenschaftlich relevante PCR (N-Gen) wird zwar dargestellt, ist aber nicht überprüft und wird zudem nicht von der WHO für die Testung empfohlen.

2. Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.

3. Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmässig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.

4. Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen

5. Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.

6. Es sind keine standardisierten Handhabungsanweisungen verfügbar, die eine Testwiederholung in Anwenderlaboren zu immer gleichen Bedingungen sicherstellen würde.

7. Durch den unpräzisen Versuchsaufbau besteht die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse.

8. Angesichts des sehr kurzen Zeitraums zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Studie, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Peer-Review-Prozess überhaupt stattgefunden hat. Wenn ein Peer Review stattgefunden hat, so war er unzureichend, weil die aufgezeigten Fehler, einschliesslich formaler Fehler, nicht gefunden worden sind.

9. Es gibt massive Interessenkonflikte bei mindestens vier der Autoren zusätzlich zu der Problematik, dass zwei der Autoren (Prof. Drosten und Chantal Reusken) dem Herausgebergremium von Eurosurveillance angehören. Am 29. Juli 2020 wurde zwei Interessenkonflikte offengelegt: Olfert Landt ist Geschäftsführer der TIB Molbiol, Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und wissenschaftlicher Berater der Firma TIB Molbiol. Diese Interessenkonflikte sind in der Originalfassung der Studie nicht erklärt worden, sie fehlen weiterhin in der auf PubMed veröffentlichten Version. TIB Molbiol ist die Gesellschaft, die angabegemäss die "erste" war, die die PCR-Kits hergestellt hat (Light Mix) auf der Basis des im Corman-Drosten Manuskript veröffentlichten Protokoll. Nach eigener Darstellung hat die Firma die Test-Kits bereits vertrieben, bevor die Studie zur Einreichung gelangt war.

Victor Corman und Prof. Drosten haben es unterlassen, ihre Zweiaffiliation anzugeben: sie arbeiten nicht nur an der Charité Körperschaft öffentlichen Rechts sondern auch in der Labor Berlin Charité Vivantes GmbH. Im Labor, das real time PCR-Tests durchführt, sind sie für die Virusdiagnostik zuständig.

Das Wort der beteiligten GutachterInnen wiegt schwer, da sie über geballtes Fachwissen auf dem fraglichen Gebiet verfügen. Unter ihnen ist z.B. der Ex-Forschungsleiter von Pfizer Dr. Michael Yeadon, der Genetiker Kevin McKernan, massgeblicher Impulsgeber des Human Genom Projekts, der mehrere Patente im Bereich der PCR-Diagnostik hält, der Molekulargenetiker Dr. Pieter Borger, PhD, der Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin Dr. Fabio Franchi, der Mikrobiologe und Immunologe Prof. emerit. Dr. Makoto Ohashi und die Zellbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer."


Stand Abklärungen zur SARS-Cov-2-Impfung am 4.12.20

Auszug aus dem Livestream der Sitzung 30 des Corona Ausschuss

Und hier, was Karl Lauterbach am 23.11.20 in einem BILD-Kurzinterview sagt

Laborratten

Impfschäden


Das stille Sterben aus einer anderen Perspektive

«Das Coronavirus hat in der Schweiz wieder zu einer deutlichen Übersterblichkeit geführt. Doch so still die Opfer sterben, so ruhig bleibt es um die Toten in der Politik, den Medien und der Öffentlichkeit.» Diese Zeilen musste man in der NZZ von Mitte November lesen. Dass es keine Übersterblichkeit gab, haben wir von der Corona-Transition Redaktion anhand offizieller Zahlen bereits mehrfach berichtet.

aus Corona Transition


Corona Bavariae (von den Biermösl Blosn)


"Lässt du dich impfen?"

Lässt du dich impfen?

"Lässt du dich impfen?"

"Spinnst du! Sie haben die Menschenversuche noch nicht beendet!"


Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz

Hier ist ein Ausschnitt aus der 30. Sitzung des Corona-Ausschuss. Es geht um die Corona-Impfung und hier zu hören ist Prof. Hockertz.

aus Youtube

Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum "Eurotox Registered Toxicologist" ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.


ORF Talk 1: Jetzt wird getestet und geimpft - War das der letzte Lockdown? 25.11.2020

Alles starrt auf die vielversprechenden Fortschritte bei einem Impfstoff gegen Corona. Wenn es in dem Tempo weitergeht, steht bei uns eine Impfung bereits Anfang des Jahres zur Verfügung. Außerdem sind Massentests in Vorbereitung. Möglichst Viele sollen getestet werden. Wer positiv ist, muss in Quarantäne. So will man das Infektionsgeschehen im Land in den Griff kriegen.

Bei Lisa Gadenstätter diskutieren dazu im Studio oder zugeschaltet unter anderem:

- Florian Aigner, Physiker und Wissenschaftspublizist

- Clemens G. Arvay, Gesundheitsökologe und Biologe

- Bernhard Kittel, Wirtschaftssoziologe

- Christina Nicolodi, Virologin

aus Youtube

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Aufarbeitung von Clemens G. Arvay in Bezug auf das obige Interview


Reden und diskutieren wir mit Andersdenkenden - Setzen wir uns für unsere Anliegen ein - Demonstrieren wir - Seien wir Ungehorsam - Handeln wir friedlich.